„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Dschingis Chan

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News aktuell (Deutschland und die Rugby-Welt)

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(07.-09.2020 (3)

 

German-Rugby.de - 29.07.20 Onlineteam

Deutscher Rugby-Verband:

Vorwärts Leute, es geht zurück!

Amerika zieht knapp 12.000 Soldaten aus Deutschland ab

Spangdahlem

 

Auch die bayerische Gemeinde Vilseck soll von dem Truppenabzug betroffen sein; dort ist bislang ein amerikanisches Kavallerieregiment mit fast 5000 Soldaten und Schützenpanzern stationiert, das in Krisenfällen schnell verlegt werden kann. Der Bürgermeister von Vilseck, Hans-Martin Schertl, zeigte sich bestürzt. Der Standort in seiner Gemeinde stehe vor dem Aus, sagte er den „Nürnberger Nachrichten“.

„Das ist ein herber Verlust für die Stadt und die gesamte Region“, sagte Schertl. Allein in Vilseck seien 300 bis 400 Zivilangestellte betroffen. Der Bürgermeister äußerte die Hoffnung, dass es sich in den Vereinigten Staaten um „Wahlkampfgetöse“ handele und die Pläne nicht verwirklicht werden, wenn im November ein anderer amerikanischer Präsident gewählt werden würde.

Aachen mit allen Mannschaften nach Holland

Hannover der Streit der ex-Bundesligisten

German-Rugby.de - 01.07.20 Onlineteam

Deutscher Rugby-Verband:

Vorwärts Leute, es geht zurück!

Liga-Reform,

Ausboten von Sponsor Wild/Nationalmannschaft

Niedergang der XV

Niedergang der 7-er

Was kommt jetzt?

Kürzung der Zuschüsse von    Bund und DOSB

Reduzierung der Platze bei Bundewehr und Polizei

Reduzierung des Haupt -und/oder nebenamtlichen Personals

 

Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. (Rugby)

31.07.20 von Steffen Liebig-Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Rugby

Kehoma Brenner verstärkt Bundesligamannschaft

Auch wenn der Start der Bundesligasaison aufgrund der Corona-Pandemie nach wie vor in den Sternen steht, schafft der Heidelberger Ruderklub im Hintergrund die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bundesligasaison. Mit der Verstärkung durch den 48-fachen Nationalspieler Kehoma Brenner setzt der Klub dabei ein erstes Ausrufezeichen.

Für Kehoma Brenner (34), der bereits in der Jugend vom TB Rohrbach/Boxberg zum HRK wechselte und bis auf ein kurzes Gastspiel bei der RG Heidelberg seine komplette Karriere beim Ruderklub verbrachte, ist es eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte.

Mit 48 Länderspielen, zahlreichen Einsätzen für die deutsche 7er Nationalmannschaft, sieben 15er Meisterschaften sowie zwei 7er DM-Titeln zählt Kehoma Brenner zu den erfolgreichsten deutschen Rugbyspielern aller Zeiten.

Als jahrelanger Kapitän des Klubs ist Brenner auch abseits des Platzes eine Identifikationsfigur mit Vorbildfunktion und wird seine Erfahrung zukünftig in der neuen Rolle als Co-Trainer an die sich im Umbruch befindliche Mannschaft weitergeben.

„In der langen Corona-Pause haben wir die abgelaufene Saison ausführlich analysiert und sind zum Entschluss gekommen, dass wir insbesondere im Sturm neue Impulse setzen möchten. Mit Kehoma Brenner haben wir die ideale Ergänzung zu unserem Head Coach Pieter Jordaan, der in seine fünfte Saison als Trainer des HRK gehen wird“ so Teammanager Peter Ulrik Kessel am Rande des Vorbereitungsstarts.

Kehoma Brenner verfügt deutschlandweit über ein hohes Ansehen und wird den Schwerpunkt seiner Arbeit auf den Sturm und die Kontaktpunkte legen. Bereits seit Ende Mai ist Kehoma im Training als aktiver Spieler involviert und wird mit dem Start der Vorbereitung den Schwerpunkt auf seine Co-Trainer Tätigkeit legen.

Der Heidelberger Ruderklub freut sich über die neue Zusammenarbeit mit Kehoma und wünscht ihm sowie dem Team viel Erfolg in der neuen Saison!

Steffen Liebig
Heidelberger Ruderklub 1872 e.V.
www.hrk-rugby.de
Mobil: 0176-30122695

Offenbach-Post - 04.08.20 von Alexander Gottschalk, Sophia Lother, Tim Vincent Dicke, Marcel Richters, Isabel Wetzel

Corona in der Region

Corona: Offenbach verschärft Beschränkungen –
Was Sie jetzt wissen müssen:

Nach der steigenden Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus gibt es in Offenbach neue Corona-Maßnahmen. Alle Einschränkungen auf einen Blick.

o    In Offenbach ist die dritte Stufe der Corona*-Eskalationsskala erreicht worden.

o    Mehr als 300 Menschen in Offenbach befinden sich in Corona-Quarantäne*.

o    Alle Informationen über das Coronavirus in Offenbach finden Sie in unserem neuen News-Ticker*.

+++ 18.41 Uhr: Nachdem in Offenbach die Corona-Infektionen stark angestiegen sind, hat der Verwaltungsstab der Stadt umfangreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung beschlossen. Auf einer Pressekonferenz wurden diese mitgeteilt. Folgende Maßnahmen müssen die Bürger in Offenbach* nun beachten:

o    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich ab Dienstag (04.08.2020) verpflichtend testen lassen.

o    Grillen und Picknicken im öffentlichen Raum wird untersagt.

o    Wird rechtlich abgesichert: Rückkehrer müssen umfangreiche Informationen abgeben (Bsp: Geht das Kind in die Kita und in welche?).

o    Maximal zehn Personen oder unbegrenzt Mitglieder eines Haushalts dürfen Freizeitsport betreiben. Bei einer Gruppe, die diese Anforderungen nicht erfüllt, muss der Mindestabstand (1,50 Meter) eingehalten werden.

o    Bei städtischen Veranstaltungen (z.B. Trauerfeiern) werden pro Person fünf Quadratmeter eingeplant, um den Mindestabstand einhalten zu können.

Bereits am Freitag wurden diese Corona-Maßnahmen für die Stadt Offenbach beschlossen:

o    Freizeitsport: Keine Zuschauer bei Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen.

o    In Restaurants, Kneipen und Gastronomie müssen wieder Masken getragen werden, wenn Gäste nicht am Tisch sitzen.

o    Gästelisten in der Gastronomie sollen verstärkt kontrolliert werden. Die Listen dürfen ab dem 1. August nur für die Nachverfolgung von Infektionen genutzt werden.

o    Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht wird sofort ein Verwarngeld von 50 Euro erhoben.

o    Bildungsangebote außerhalb geschlossener Räume, zum Beispiel von der Volkshochschule, sind weiterhin nur mit 1,5 Metern Abstand und mit einer maximalen Gruppengröße von 15 Personen zulässig.

o    Umfassende mehrsprachige Informationskampagne.

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Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. (Rugby)

31.07.20 von Steffen Liebig-Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Rugby

Heidelberger Ruderklub stellt Management-Team neu auf

Nach der Saison ist vor der Saison. Getreu diesem Motto beschäftigt sich auch der Heidelberger Ruderklub intensiv mit der Planung der neuen Bundesligasaison und freut sich noch vor dem Start der offiziellen Saisonvorbereitung ein neues Management-Team im Herrenbereich präsentieren zu können.

Die Geschicke des neu aufgestellten Managements werden mit Peter Ulrik Kessel und Alexander Wiedemann zwei bestens vernetzte Fachleute lenken.

Alexander Wiedemann, der bereits von 2009 bis 2016 als Rugby Operations Manager in ähnlicher Funktion die erfolgreichste Zeit der HRK-Historie begleitete, ist damit ausgewiesener  Experte in dieser Funktion.,  Als erfolgreicher Trainer von Jugendmannschaften hat sich Alexander Wiedemann in den letzten Jahren auf dem HRK-Platz hervorgetan und daneben die Gründung des HRK-Fanshops mitverantwortet. Auch über den HRK hinaus ist Alexander Wiedemann ein angesehener Rugby-Kenner und verfügt deutschlandweit über ein beispielloses Kontaktnetzwerk.

Peter Ulrik Kessel, der als Quereinsteiger zum Rugbysport und zum HRK kam, zählt mittlerweile auch zu den bekannten Gesichtern beim HRK. Als Aktiver blickt er auf erfolgreiche, aber verletzungsgeplagte Jahre in den beiden Herrenmannschaft zurück. Noch letzte Saison lief er für die Bundesligamannschaft des HRK auf, nun der Wechsel ins Teammanagement. Als Vorstand einer Kapitalverwaltungsgesellschaft ist Peter Ulrik Kessel ein in der Wirtschaft bestens vernetzter Fachmann. Dies konnte er als HRK-Bereichsleiter Sponsoring bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen und möchte mit seiner Expertise die Professionalisierung im Herrenbereich in neuer Rolle vorantreiben und neue Impulse setzen.

Der Heidelberger Ruderklub freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

www.hrk-rugby.de

Mobil: 0176-30122695

DER TAGESSPIEGEL – 29.07.20 JÜRGEN GEORG

British & Irish Lions 2021 auf Südafrika-Tour

Ein Rugby-Mythos kehrt zurück

In Südafrika wird derzeit kein Rugby gespielt –

das Land des Weltmeisters freut sich auf ein gleichermaßen besonderes wie seltenes Event im Sommer 2021.

Normalerweise wäre Südafrika im Moment in Feierlaune. Die Rugby-Nationalmannschaft wollte in diesem Monat erstmals nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft im vergangenen Herbst wieder vor den eigenen Fans antreten. Länderspiele gegen Schottland und Georgien standen für Juli im Programm, im August sollte Argentinien nach Johannesburg kommen und später im September waren die mit Spannung erwarteten Heimspiele gegen Australien und Neuseeland angesetzt.

Die traurige Realität sieht nun anders aus: Wegen der Coronavirus-Pandemie, von der Südafrika mit bald 500 000 Infizierten und mehr als 7000 Todesopfern besonders hart betroffen ist, hat auch den Rugby-Sport im Land des Weltmeisters zum Erliegen gebracht. Der letzte große Höhepunkt fand Ende Juni statt, als sich der Tag des ersten WM-Titels für die „Springbocks“ zum 25. Mal jährte. Allerdings nicht auf dem Platz, sondern in den Wohnzimmern des Landes.

„Im Fernsehen kam von morgens bis abends etwas über die WM und das Endspiel. Auch wenn wir es schon so oft gesehen haben“, erzählt Hans Scriba. Die Bilder, wie Südafrikas Präsident Nelson Mandela 1995 im Trikot der Nationalmannschaft die William-Webb-Ellis-Trophäe für den Champion überreicht, haben sich tief ins Gedächtnis der Nation eingebrannt. Auch für den 56-jährigen Scriba sind die Momente des damaligen Finales in Johannesburg gegen Neuseeland unvergesslich.

Wie viele andere in Südafrika träumte er als Kind davon, einmal für die „Springboks“ aufzulaufen. Das blieb ihm zwar verwehrt, dafür streifte er Ende der Neunziger dank seiner familiären Wurzeln für insgesamt vier Länderspiele das deutsche Nationaltrikot über.

Das wohl größte Spiel seiner Karriere aber bestritt er 1997 gegen ein Team, das in der modernen Welt des Sports beinahe anachronistisch wirkt. Die „British & Irish Lions“ setzen sich aus Nationalspielern Englands, Schottlands, Wales und Irlands zusammen, alle vier Jahre reisen sie auf die Südhalbkugel für Testspiele gegen regionale Teams und die großen Nationalmannschaften von Australien, Neuseeland und eben Südafrika. In jedem einzelnen dieser Länder tauchen sie folglich nur alle zwölf Jahre auf. Im Juli und August des kommenden Jahres ist wieder Südafrika an der Reihe.

In der Mannschaft der Lions zu stehen, ist eine besondere Ehre

„Es ist etwas Besonderes, oft kommen so viele Fans aus Europa, dass man denkt, die Gäste hätten ein Heimspiel“, erzählt Scriba. Die sogenannte Lions-Series beflügelt sogar die nationale Konjunktur, denn die oft bis zu 20 000 anreisenden Anhänger sind in Partystimmung. Viele bleiben für drei Wochen oder länger – wenn sie schon einmal mit so viel Gleichgesinnten am anderen Ende der Welt sind.

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Rhein-Neckar-Zeitung - 23.07.20

Die Rugby-Vereine machen ihren Verband wieder flott

Mit Sonderumlagen wurde eine drohende Insolvenz abgewendet

Heusenstamm. (CPB) Der Deutsche Rugby-Verband (DRV), der seit Mitte Oktober 2019 von Ex-Nationalspieler Harald Hees aus dem südhessischen Spessart geführt wird, ist wieder voll handlungsfähig. Das ist das Ergebnis eines Außerordentlichen Deutschen Rugby-Tages (ADRT), der am Samstag in Heusenstamm stattgefunden hat.

Das Plenum der Vereine und Landesverbände war wegen drohender Insolvenz des olympischen Spitzenverbandes mit großer Dringlichkeit in die Sporthalle Martinsee geladen worden, zeigte sich bei aller Kritik an Präsidium und Vorstand aber außerordentlich hilfsbereit und beschloss mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit Sonderumlagen für 2020 und 2021, die dem Verband neben den Beiträgen von durchschnittlich acht Euro jeweils zusätzliche zehn Euro pro Vereinsmitglied in die Kasse spülen werden.

 DRV-Präsident Harald Hees (Mitte) bat die Vereine um Hilfe in der Not, rechts Finanzvizepräsident Mathias Entenmann. Foto: CPB

Ein Verein mit 500 Mitgliedern muss also außer dem regulären Beitrag von 4000 Euro noch in diesem Herbst weitere 5000 Euro überweisen und 2021 einen Beitrag in Höhe von 9000 Euro bezahlen. Für den DRV bedeutet das, dass 2020 und 2021 von den rund 140 Vereinen mit ihren 16.500 Mitgliedern zusätzlich jeweils 165.000 Euro zur Verfügung gestellt werden, um die Finanzen endlich zu sanieren und alle sportlichen Aufgaben seriös finanziert angehen zu können.

Erfreulich war, dass die Nationalspieler Samy Füchsel (SC Frankfurt 1880), Pierre Mathurin und Felix Lammers (beide Heidelberger RK) das Wort ergriffen und sich für diesen Vertrauensbeweis der DRV-Mitglieder bedankten. Vorstandsmitglied Manuel Wilhelm (Heidelberg) hatte nämlich betont, dass er die deutsche Nationalmannschaft nicht zur Europameisterschaft 2021 anmelden werde, falls sich die Vereine nicht spendabel zeigten.

Harald Hees, der 62-jährige ehemalige Jumbojet-Pilot der Lufthansa, sagte nach Ende der sechs Stunden und 15 Minuten dauernden Sitzung, die unter besonderen Hygienebedingungen stattfand, sehr erleichtert: "Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen", freute sich der hoch engagierte Präsident, der mit der DAK-Gesundheitskasse auch einen neuen Kooperationspartner vorstellte: "Mit den günstigen Winden aus diesem Rugby-Tag schaffen wir das. Seit November haben wir einen Sturzflug gebremst, dann hatten wir einen kontrollierten Sinkflug, und nun können wir zu einem Steilflug durchstarten", erläuterte Hees den Flugplan seines Verbandes.

Schon nach den ersten Wortmeldungen der Delegierten, die mangelnde Transparenz über die wirtschaftliche Lage des Verbandes und der DRV-eigenen Deutschen Rugby-Marketing GmbH monierten, war klar, dass die vom Präsidium gestellten Anträge auf eine Beitragserhöhung von bis zu 31,50 Euro pro Mitglied keine Chance hatten. Etliche Vereinsvertreter signalisierten jedoch Hilfsbereitschaft, was auf Antrag des Stuttgarter RC und den RFC Augsburg zu zwei während des ADRT gemeinsam formulierten Dringlichkeitsanträgen führte, die mit 358 Ja-Stimmen für 2020 und mit 380 Ja-Stimmen für 2021 die erforderlichen Mehrheiten fanden.

Die Vereine des Rugby-Verbandes, die sich keineswegs als Mitglieder eines Siebenerrugby-Verbandes fühlen und unbedingt wünschen, dass Nationalteams auch an den Europameisterschaften der Fünfzehnerrugby-Männer, der Frauen und der U18-Junioren teilnehmen, sind der Verbandsführung sehr weit entgegengekommen.

Es bleibt zu hoffen, dass die kleineren und schwächeren Vereine aufgrund der zusätzlichen Belastungen nicht in den Bankrott getrieben werden, sondern weiterwachsen können.

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Deutscher Rugby-Verband e.V.– online 17.07.20

TRAUER UM RUDOLF S. EBERLE

Rudolf Silvester Eberle ist am 3. Juli nach einem erfüllten, bis zuletzt selbstbestimmten und von großer Hilfsbereitschaft geprägten Leben im Alter von 92 Jahren entschlafen. Er war ein Ehrenmitglied des Sportclub Neuenheim.

Seit 1945 war Rudi Eberle, eigentlich Segelflieger aus Leidenschaft, Mitglied des SCN. Er bestritt 262 Spiele als Kapitän der zweiten Mannschaft und nahm 1995 in Johannesburg in einem Alte-Herren-Spiel beim Diggers RFC Abschied vom aktiven Rugby. Seit 1949 bis zu seinem Tode war er Vorstandsmitglied des Vereins, als Schriftführer und emsiger Chronist und von 1966 bis 1974 als zweiter Vorsitzender mit den Deutschen Meisterschaften 1966 und 1967. Als einziges der 571 Mitglieder trug er die Goldene Ehrennadel mit Brillanten.

Als Mäzen unseres des SCN, aber auch als Förderer des deutschen Rugbysports im „Club der 100“, des Bunsen-Gymnasiums und des Stadtteilvereins Neuenheim, als Mitbegründer des Deutschen Rugby-Sportmuseums Heidelberg und des Fördervereins Rugby in Neuenheim half Rudi Eberle bereitwillig, wo immer er konnte. Am traditionsreichen Neujahrsfrühschoppen seines SCN nahm er bis 2018 als Pianist teil.

Eberle wirkte zudem als Pressewart des Badischen Rugby-Verbandes und Redakteur der in Eppelheim verlegten Deutschen Rugby-Zeitung, später auch als Korrespondent des Deutschen Rugby-Journals.

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Deutscher Rugby-Verband e.V.– online 17.07.20

Alexander Michl, Vertreter der Landesverbände und Mitglied des DRV-Präsidiums kurz vor ao. DRV-TAG zurückgetreten

Kurz vor dem Außerordentlichen Rugby-Tag (18. Juli) in Heusenstamm erklärt Alexander Michl (Bayerischer Rugby-Verband), der als Sprecher der Landesverbände als Mitglied dem DRV-Präsidium angehört, seinen Rücktritt. Nach Jörg Behrndt (Rugbyverband Nordrhein-Westfalen) und Ulrike Städler (Rugby-Verband Niedersachsen) ist dies schon der dritte Rücktritt eine/s/r Vertreter der Landesverbände binnen zwölf Monaten.

Die von Alexander Michl an die Landesverbände gerichtete Rücktrittserklärung im Wortlaut:

„Liebe Rugbyfreundinnen,

liebe Rugbyfreunde,

angesichts der Vorgänge, Aktionen und Ereignisse im Vorfeld des bevorstehenden ADRT ist mir bewusst geworden, wie sehr sich doch meine Auffassung, meine Vorstellungen und meine Überzeugungen von denselben der meisten von Euch unterscheiden. Die Vertretung der Interessen der Landesverbände wird mir damit zunehmend schwieriger bis unmöglich.

In diesem Zusammenhang habe ich auch ganz stark den Eindruck, nicht mehr Euer ungeteiltes Vertrauen zu genießen.

Insofern sehe ich mich genötigt, mein Amt als Sprecher der Vertreter der Landesverbände mit sofortiger Wirkung nieder zu legen.

Meiner Nachfolgerin bzw. meinem Nachfolger wünsche ich viel Glück und viel Erfolg.

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Offenbach-Post - 15.07.20 von cd

Außerordentliche Deutsche Rugby-Tag (ADRT) in Heusenstamm

Heimspiel für Hees mit viel Gegenwind

Der Außerordentliche Deutsche Rugby-Tag (ADRT) wird für DRV-Präsident Harald Hees (RK Heusenstamm) zum Heimspiel. Er muss aber mit viel Gegenwind rechnen.

Heusenstamm – Nicht nur die geplante Beitragserhöhung ist umstritten, sondern auch der Zeitpunkt des ADRT. In einem Brief an die Mitglieder bat er nun um Verständnis - und um Vertrauen.

„Im Vergleich zum Vorjahr fehlt uns ein schöner Batzen Geld“, gibt Hees zu. Das sei nicht die Schuld der „neu angetretenen Crew. Aber wir sind im Moment die Einzigen, die das lösen können“, sagt Hees, der seit Oktober 2019 im Amt ist. Schon damals war von Insolvenzgefahr die Rede.

Das „Dauerthema“ müsse beendet werden. Eine Beitragserhöhung sei unumgänglich. Dafür müsse jeder Verein pro Mitglied und Monat circa einen Euro mehr zahlen. „Legt zu jedem ersten Bier im Monat, das ihr im Clubheim trinkt, einen Euro in die Vereinskasse und die Zukunft ist gesichert“, verspricht Hees.

Dass der ADRT in der Urlaubszeit stattfindet, ist ihm bewusst. Es sei aber „der frühestmögliche Termin nach den Corona-Beschränkungen und bietet gleichzeitig die letzte Chance, unsere Nationalmannschaften international anzumelden“

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LeParisien - Von Stéphane Corby 15.Juli 2020

Top 14: "Stade Français muss sich seiner Vergangenheit nicht schämen", sagt Thomas Lombard

Seit seiner Ankunft im November versucht der Generaldirektor, dem Stade Français Farben zu verleihen, indem er seine Vergangenheit und seine Geschichte fördert. Der Besitzer nimmt uns mit auf eine Tour durch ein Jean-Bouin-Stadion in seinem Bild.

Als er für uns einen Besuch in Jean-Bouins renovierten Büros beginnt, kümmert sich Thomas Lombard darum, die Jacke auf das Vereinswappen zu legen. "Stade Francais ist 130 Jahre Geschichte und wir müssen stolz auf dieses Erbe sein", betont der Geschäftsführer der Veranstaltungsorte, der seit November im Amt ist.

Seit seiner Rückkehr nach Stade Francais ist Lombard, 45, aktiv, um Ordnung und Farbe buchstäblich und im übertragenen Sinne in das Haus zu bringen. Obwohl er noch nie mit dem Stade-Trikot im neuen Jean-Bouin gespielt hat, erkannte der ehemalige Nationalspieler (12 Länderspiele) den Verein, mit dem er vier Brennus Shield (1998, 2000, 2003 und 2004) gewann, nicht an. "Im Leben eines Unternehmens gibt die Vergangenheit einem Club Körper und Bedeutung, es gibt keinen Grund zu erröten.

Wenn diese Vergangenheit schön ist, dürfen wir sie nicht verbergen. »

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Stade Français Paris – 16.07.20

TOP 14: Der offizielle Kalender der Saison 2020.21 ist bekannt!

Paris startet zu Hause gegen Bordeaux-Bégles Union

Die National Rugby League gab am Donnerstag den Spielplan für die Saison 2020.21 bekannt!

Paris spielt am Freitag, den 4. September um 20:45 Uhr in Jean Bouin gegen die Bordeaux-Bégles Union!

Schauen Sie sich den gesamten Zeitplan der Hin- und Rück-Phasen an.

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Hamburger Rugby-Club.de – 15.07./02.07.-2020

Carsten Segert scheidet als Cheftrainer des Hamburger RC aus

Hamburger RC sagt Danke

DANKE, CARSTEN!

Mit dem Ablauf der Saison 2019/2020 endet auch die Amtszeit vom Cheftrainer der 1.Mannschaft Carsten Segert. Der Vorstand des HRC hat sich entschieden nach 6 Spielzeiten mit zahlreichen Höhepunkten und auch bitteren Niederlagen den auslaufenden Vertrag nicht fortzuführen, um der Mannschaft und dem Verein neue Impulse zu geben. Zeit sich bei Carsten Segert zu bedanken und auf die gemeinsamen Jahre zurückzuschauen.

SCHWIERIGE ANFANGSJAHRE

Zur Saison 2014/2015 übernahm Carsten Segert die Hauptverantwortung von Mick Smith, der ihn anfangs als Co-Trainer im Gespann mit Spielertrainer Gordon Roeder begleitete. In der damals noch viergleisigen 1. Bundesliga führten die drei den HRC am 22.10.2014 zum ersten Derbysieg über den FC St. Pauli seit über einer Dekade. Auch wenn man mit den übrigen Nordclubs noch lange nicht auf Augenhöhe war, so schloss sich jedenfalls langsam die Lücke zum Stadtrivalen.

In der Folgesaison wurde das bis heute gültige zweigleisige Ligasystem eingeführt und der HRC spielte in der neuen 1. Bundesliga Nord/Ost erwartungsgemäß gegen den Abstieg. Doch Cheftrainer Segert verstand es stets seine Mannschaft in den wichtigen Momenten richtig einzustellen. So auch im entscheidenden Relegationsspiel am 22.05.2016 gegen FT Adler Kiel. Gegen den Aufstiegsaspiranten ließen die Spieler keine Zweifel aufkommen, dass der HRC in der neu formierten Oberklasse richtig aufgehoben ist. Die Mannschaft wurde dabei von einer großen Zahl mitgereister Anhänger in einem eigenen Fanbus begleitet und konnte die Klasse erfolgreich halten.

SPORTLICHE HÖHEPUNKTE

Der Verein entwickelte sich in den Folgejahren zunehmend positiv und versuchte die Abläufe um die erste Mannschaft zu professionalisieren. Trainer Segert führte vor jedem Spieltag eine Teambesprechung ein, die akribisch auf Stärken und Schwächen des Gegners einging und auch das Training danach ausrichtete. Nach mittlerweile 2 Jahren beim HRC war Segert fest angekommen und schaffte es den Lokalrivalen endgültig hinter sich zu lassen. Vor einer Rekordkulisse von über 1000 Zuschauern gewann man am 01.10.2016 nicht nur das Hinspiel gegen St. Pauli sondern auch das Rückspiel und konnte so den Gang in die Relegation vermeiden.

Die Spielzeit 2017/2018 begann aus sportlicher Sicht katastrophal. Nach Niederlagen gegen die beiden Aufstiegsteams, also die direkte Konkurrenz im Abstiegskampf, musste die Mannschaft dringend punkten. In diesen Momenten waren Segerts Fähigkeiten als Motivator gefragt. Er gab der zweifelnden Mannschaft ihre Zuversicht und ihr Selbstvertrauen zurück und betonte immer wieder, dass der HRC an einem guten Tag jede Mannschaft aus der 1. Bundesliga Nord/Ost schlagen könne. Die Mannschaft dankte es ihm mit zwei historischen Siegen gegen die dominanten Haupstadtclubs aus Berlin, den BRC und RK 03 und bescherte Leipzig ein historische 0:52 Heimpleite. Nach einer soliden Rückrunde konnte man die Saison auf dem historischen 5. Platz abschließen.  

DIE KONKURRENZ SCHLÄFT NICHT

Während die Spieler euphorisiert hofften, dem Abstiegskampf längerfristig den Rücken kehren zu können und sich weiter oben in der Tabelle festzuspielen, war es Segert der frühzeitig prophezeite, dass sich die vorherige Saison so nicht wiederholen würde. Zwar konnte man erneut dem wieder aufgestiegenen Stadtrivalen St. Pauli zwei Niederlagen zufügen, doch die Mannschaft schaffte es nur über die Relegation bei TSV Victoria Linden die Klasse zu halten. Auch wenn man mittlerweile regelmäßig einen Physiotherapeuten bei Spielen zur Verfügung hatte und sich aus dem Spielerpool der 2. Herren bedienen konnte, schien es, als würden sich die anderen Vereine schneller weiterentwickeln als der HRC. Der zunehmende Fokus auf die Jugendarbeit bei Ligakonkurrent BRC oder die starke, finanzielle Anziehungskraft des RC Leipzig ließen die Abstände zur Konkurrenz wieder wachsen.

Die folgende Spielzeit 2019/2020 startete die Mannschaft unter Trainer Segert zwar mit Siegen gegen SC Germania List und gegen den direkten Konkurrenten SG Odin/Döhren. Doch einige knappe Niederlagen später musste man die Winterpause auf einem Relegationsplatz verbringen, der Rest der Saison fiel bekanntlich der Covid-19-Pandemie zum Opfer und endete mit dem Klassenerhalt am grünen Tisch.

TRAININGSPHILOSOPHIE

Carsten Segerts Ziel als Trainer ist, die Mannschaft zu einer Einheit aus selbstständig denkenden Spielern zu formen. Nicht selten übertrug er die Leitung von Teileinheiten an erfahrene Herrenspieler und appellierte immer wieder an jeden Einzelnen, seine Entscheidungen auf dem Feld bewusst zu treffen. Dabei machte es keinen Unterschied, ob aufgrund von Verletzungspech und Witterung nur 10 Spieler auf dem Feld standen oder 30. War der Platz gesperrt, verordnete Segert seinen Männern die gefürchteten Laternensprints oder setzte das Training auf einer öffentlichen Wiese im Stadtpark fort. Einheiten fielen nie aus, nur bei Gewitter sagte Segert konsequent das Training ab, das Wohl der Spieler ist ihm wichtig. Er verlangte bis zuletzt bei jeder Trainingsabsage einen persönlichen Anruf, wobei er außer für ernsthafte gesundheitliche Beschwerden in der Regel wenig Verständnis für andere Gründe zeigte. Er ließ seine Spieler regelmäßig wissen, dass das Zeitfenster, in dem man aktiv Rugby spielen kann, begrenzt ist und, dass eine verpasste Trainingseinheit mit der Mannschaft nicht wiederholt werden kann.

Nicht jeder mochte seine Trainingsgestaltung und seine etwas unkommunikativen Art und auch hinter den Kulissen gab es mitunter Unstimmigkeiten. Doch die 1. Herrenmannschaft wurde in den vergangenen 6 Jahren maßgeblich durch Carsten Segerts Arbeit geprägt. Aus sportlicher Sicht ist ihm zu verdanken, dass die Lücke zu Stadtrivale St. Pauli geschlossen werden konnte und der Anschluss an die etablierten Bundesligateams nicht verloren wurde.

Für die Zukunft wünschen wir Carsten alles Gute und bedanken uns für 6 Jahre Arbeit als Cheftrainer der 1. Herrenmannschaft.

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German-Rugby.de – 11.07.2020

Abschied für immer

Danke für Eure Unterstützung

Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen und

Ruht in Frieden

Manfred Büch am 05. Februar 2020 verstorben

BSC Offenbach, Deutsche Rugby Jugend, Rugby-Verband RLP, Hessischer Rugby-Verband, Bayrischer Rugby-Verband

Fritz Ehhalt am 08.06.20 mit 81 Jahren gestorben

Zur Erinnerung an den bedeutenden Rugbyspieler Fritz Ehhalt vom SC Neuenheim

RNZ

Mitsou Takahashi Anfang 07.20 im Alter von 71 Jahren verstorben

RK Heusenstamm, TGS Hausen, SC Frankfurt 1880

RUDOLF S. EBERLE am 03.07.20 im Alter von 92 Jahren verstorben

Stern.de mai 11.07.2020

Wiesn-Wirt gibt auf - ist das Oktoberfest ein Auslaufmodell?

Erst die Absage der Wiesn 2020 und jetzt das:

Die Wirtsfamilie Heide, die über Jahrzehnte das "Bräurosl"- Festzelt führte, gibt auf.

Für viele kommt der Schritt völlig überraschend. Das einst so lukrative Oktoberfest droht zum Verlustbringer zu werden.

… Denn die Absage der Wiesn 2020 und befürchtete Auflagen für das Jahr 2021 machen es schwierig, für die Zukunft zu kalkulieren. Wie eine Schockwelle verbreitete sich Mitte der Woche die Nachricht, dass die erste Wirtsfamilie aufgibt: Die Familie Heide, die über Jahrzehnte das traditionsreiche "Bräurosl"-Festzelt führte, gibt auf.

… Durch die Wiesnabsage fehlten Einnahmen, sie machten sonst mehr als 60 Prozent des Jahresumsatzes aus. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Oktoberfest künftig so sein wird, wie es die letzten Jahre war", sagte er und mutmaßte, dass es auch 2021 keine Wiesn geben könnte.

… Ein Oktoberfest-Festzelt ist ein hohes Risiko

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Stade Français Paris – 10.07.20

Junge Stadionbesucher mit allen Abschlüssen

Das Stade Francois Paris ist stolz, bekannt zu geben, dass alle Spieler in der Schule in diesem Jahr ihren Abschluss gemacht haben. Ein Erfolg, der die Bemühungen eines ganzen Vereins zum Tragen bringt.

Parallel zu ihrem Training, den Spielen und der Auswahl für die Glücklichen: Mehrere Spieler folgen dem berühmten Doppelsportkurs unter der Leitung unseres Ausbildungsleiters Pascal Papé und unseres Verwaltungs- und Schulassistenten Laure Daldosso. Über ein Studium hinaus ist es eine Gelegenheit, die jedem unserer Spieler in ihrer Postkarriere offensteht und eine Möglichkeit, sich der Welt außerhalb des Rugbys zu öffnen.

In diesem Jahr haben 18 Spieler in der Crabos-Kategorie die verschiedenen allgemeinen und technologischen Serien absolviert. Alles möglich durch die Investition von Francine Auger, ehrenamtlich im Verein und die täglich unsere U18 s seit jeher verfolgt hat. Die Details unserer Rose und Blue Junggesellen:

-     Valentin Benguerbi, Admitted Mention Well in Economic and Social Series an der Passy Saint Honoré High School.

-     Kelian Cattaneo, Zugelassen in Gesundheits- und Sozialwissenschaften und Technologie-Serie an der Passy Saint Honoré High School.

-     Romain Chilindron, Zugelassen in der wissenschaftlichen Serie an der Camille Sée High School.

-     Samuel Couplan, Admitted Mention Pretty Good in Economic and Social Series mit Acadomia.

-     Oscar Creiche, Admitted Mention Pretty Good in Scientific Series an der Passy Saint Honoré High School.

-     Lendi Dakaj, Zugelassen in Wirtschafts- und Sozialserien an der Passy Saint Honoré High School.

-     Antton Ducourneau, Zugegebene Erwähnung. Ziemlich gut in wirtschaftlichen und sozialen Serie mit Acadomia.

-     Damien Grelier, Admitted Mention Well in Scientific Series an der Passy Saint Honoré High School.

-     Alexis Kebouchi, Zugelassen in Der Wirtschafts- und Sozialserie am Lycée Camille Sée.

-     Alban Lavarda, Admitted Mention Well in Scientific Series an der Camille Sée High School.

-     Leo Miarini, Zugelassen in Wirtschafts- und Sozialserien an der Diagonale School.

-     Paul-Baptiste Ortoli, Admitted Mention Pretty Good in Scientific Series an der Passy Saint Honoré High School.

-     Louis Perat, Zugelassen in Der Wirtschafts- und Sozialserie an der Passy Saint Honoré High School.

-     Evan Surena, Zugelassen in Wirtschafts- und Sozialserien an der Diagonale School.

-     Arthus Thebaud, Admitted Mention Very Good in Scientific Series at Notre Dame de Boulogne.

-     Max Touillez, Zugegebene Erwähnung sehr gut in wissenschaftlichen Reihen bei Notre Dame de Boulogne.

-     Gauthier Wolf, Zugegebene Erwähnung Gut in Wirtschafts- und Sozialserien an der Diagonale Schule.

-     Fares Zerrouane, Zugelassen in Gesundheits-, Sozialwissenschaften und Technologie-Serie an der Passy Saint Honoré High School.

Wir gratulieren auch unseren neuen Bühnenspielern Léo Barré (Mention Bien BAC professional trade), Thomas Crétu (Mention Fairly good LAC technological science and technology management and management), Baptiste Prcanovic (Mention Bien TECHNOLOGICAL BAC) und Ferdinand Dreno (Economic and Social BAC) zu ihrem Abschluss in diesem Jahr und die ihr Studium in der Ile-de-France fortsetzen werden.

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Stade Français Paris – 08.07.20

Partnerschaftsvertrag mit Streamline Residence

Der Verein, um seine Ausbildung zu entwickeln, in Übereinstimmung mit seinem neuen Projekt auf 3 Säulen, von denen eine Training ist, hat gerade eine Partnerschaft mit Streamline unterzeichnet

Das Follow-alude Streamline ist ein Studentenwohnheim, das gerade seine Pforten in Boulogne, in der Nähe der Pont de Sévres, geöffnet hat.

Ab der Saison 2020/2021 werden im Stade Franéais Paris elf Spieler untergebracht, um ein besseres Coaching für junge Menschen zu gewährleisten.

Damit bekräftigt das Stade Francois Paris seinen Wunsch, ein Modell der kompletten Ausbildung (Sport und Menschlichkeit) zu schaffen, indem es seine jungen Spieler täglich in ihrer sportlichen und außersportlichen Entwicklung begleitet.

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Stade Français Paris – 08./04.07.20

Telusa Veainu und Gerbrandt Grobler nach Paris

Stade Francois Paris freut sich, die Unterzeichnungen von Leicester Tigers Full-Back Telusa Veainu und Gloucester zweite Reihe Gerbrandt Grobler bekannt zu geben.

Der unberechenbare Tongan ist für die nächsten drei Spielzeiten nach Paris verpflichtet.

Der starke südafrikanische Stürmer ist für die nächsten beiden Spielzeiten (plus ein Jahr als Option) mit dem Hauptstadtklub verbunden.

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Stade Français Paris – 08./04.07.20

Sechs neue Unterschriften in Absprache mit

dem Ausbildungszentrum

Das Stade Francois Paris freut sich, die Unterzeichnung von sechs jungen Menschen in Absprache mit dem Ausbildungszentrum bekannt zu geben. Darunter zwei neue junge Spieler und vier Pariser aus dem Verband.

- Ferdinand Dreno, 2. / 3. Reihe, Trainingsvertrag (2 Jahre), Vannes

- Léo Monin, zurück, Training Convention (2 Jahre), Bourgoin-Jallieu

- Paul Champ, Flügelspieler, Trainingsvertrag (1 Jahr)

- Lendi Dakaj, Säule, Ausbildungsvertrag (1 Jahr)

- Leo Mortier, 3. Reihe, Trainingsvertrag (1 Jahr)

- Varian Pasquet, Zentrum, Ausbildungsvertrag (1 Jahr)

Der Verein wünscht Ferdinand, Leo, Paul, Lendi, Leo und Varian eine erfolgreiche Karriere mit der Rose und Blue.

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Stade Français Paris – 08./04.07.20

Willkommen in unseren beiden neuen Fanverbänden!

das Rosen- und Blau-Kollektiv und Au Max

Seit vielen Jahren werden die Pariser von vier historischen Unterstützervereinigungen unterstützt, eine unerschütterliche Unterstützung für Jean Bouin, aber auch in ganz Frankreich und Europa.

Heute möchte der gesamte Verein der Hauptstadt zwei neue Vereine herzlich willkommen heißen: das Rosen- und Blau-Kollektiv und Au Max.

Letztere summieren sich in die Riege der Fans des Stade Franéais Paris und der vier bestehenden Verbände: Les Amis du Stade Francois Paris, Le Virage Des Dieux, Les Titis de l'Ovalie und Les Eclairs.

Die ASSOCIATION

- Premiere: 3.

Juli 2020 - Präsident: David Orante

GESCHICHTE und VALEURS

"Der gemeinnützige Verein, der am 3. Juli 2020 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, alle Teams des Stade Francois Paris, vom Verein bis zur Profigruppe über die Pink Rockets, zu treffen, um sie zu ermutigen und sie bei Heimspielen und so weit wie möglich auf Reisen zu unterstützen."

DIE KONTAKTE

Website: https://lecollectifroseetbleu.assoconnect.com

Facebook: Lecollectifroseetbleu

Instagram: collectif_rose_et_bleu

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Tageblatt Luxembourg – 02.07./19.06.20 Stefan Förster

Unter dem Radar:

RUGBY Nationaltrainer Jonathan Flynn über die Rolle
der Nummer 56 der Welt

Eine verpasste Chance, fehlende Anerkennung und ein historischer Sieg:

Rugby-Nationaltrainer Jonathan Flynn blickt auf eine ungewisse Zukunft für seinen Sport, der sich schon vor der Pandemie neuen Herausforderungen stellen musste. Die Augen leuchten, ein leichtes Lächeln huscht dem sonst stoischen Schotten kurz über die Lippen, als er vom 2. November des vergangenen Jahres zu sprechen beginnt.

Flynn, der eher zum klassischen britischen Understatement neigt, wirkt zum ersten Mal emotional. „Der größte Erfolg meiner Trainerkarriere. Ohne Zweifel.“ Die Rede ist vom 13:0-Auswärtserfolg der „Roten Löwen“ gegen Schweden – im ehemaligen, altehrwürdigen Stadion des Fußballklubs Malmö FF. „Wir haben uns von der Umgebung inspirieren lassen.

Gleichzeitig habe ich meine Spieler darauf hingewiesen, dass die groß gewachsenen Schweden sie unterschätzen werden. So kam es dann auch.“ Flynn beharrt darauf, es nicht als taktische Meisterleistung seinerseits zu beschreiben, denn dazu gehören immer zwei Parteien. „Die Mannschaft muss nicht nur voll investiert sein, sondern es auch umsetzen können.“

Der erste Sieg einer luxemburgischen Auswahl gegen die Skandinavier hatte zur Folge, dass die Auswahl auf Platz 56 der Weltrangliste vorstieß: Eine Platzierung für Luxemburg, die für Mannschaftssportarten eigentlich außergewöhnlich ist. Das mediale Interesse hielt sich dennoch in einem überschaubaren Rahmen.

Als Randsport muss man Erwartungen exponentiell übertreffen. „Im vorherigen Jahr stiegen wir ungeschlagen in die Conference 1 North auf und hatten insgeheim auf eine Nominierung als Mannschaft des Jahres gehofft. Die Jungs hätten es verdient.“ Keine Euphorie Die darauffolgenden Spiele der diesjährigen Ausgabe der „Rugby Europe International Championships“ wurden wegen der Corona-Krise abgesagt. Die hart erarbeitete Ausgangslage und die Vorfreude auf das Spiel in Lettland im Mai und eine Woche später zu Hause gegen Ungarn waren dahin.

Alles auf „Reset“. Flynn, der Realist, verfällt jedoch nicht in Euphorie. „Sicherlich war die Chance auf einen beachtlichen zweiten Platz in der Gruppe gegeben, aber ich muss eine kurze Warnung an dieser Stelle einfügen: Den Klassenerhalt hatten wir rein rechnerisch noch nicht gesichert.“

Die Championships werden, wenn es die Gesundheitslage zulässt, September/Oktober 2020 und Mai/Juni 2021 mit den gleichen Ansetzungen neu gespielt. Als Jonathan Flynn vor 20 Jahren nach Luxemburg kam, war es um seiner Leidenschaft nachzugehen. Er wollte Rugby im „Herzen Europas“ spielen. Hauptberuflich in der Finanzwelt unterwegs, lief er für den Rugby Club Luxembourg (RCL) auf, der seinerzeit in der ersten Division Belgiens spielberechtigt war.

Nach einem zweijährigen Abstecher in Guernsey erfolgte 2013, unter der Schirmherrschaft des Neuseeländers Marty Davis, der Weg auf die Trainerbank. Zuerst eine Assistenzrolle bei der U18 und später die Hauptverantwortung für die U20. Gleichzeitig war er im Trainerstab der A-Mannschaft tätig.

Da Davis dem Lockruf seiner Heimat 2015 nicht widerstehen konnte, lag es auf der Hand, dass Flynn übernehmen würde.

Er hatte beeindruckt. „Das erste Jahr war stressvoll. Mein Hauptberuf plus die Tätigkeit beim Verband war enorm zeitaufwendig. Ich konnte mich schließlich mit dem Präsidium darauf einigen, die Rugbymannschaft Vollzeit zu übernehmen.“ Der kontinuierliche Fortschritt unter Flynn ist nicht wegzudiskutieren.

Rugby ist ein Zahlenspiel. Um wettbewerbsfähig zu sein, braucht man viele Spieler und die hat Flynn nicht. „Wir sind ein Amateurteam aus einem kleinen Land mit nicht einmal einer Handvoll Vereinen und daher wenigen Spielern. Zum Vergleich: Schweden hat 52 Rugbyvereine.

Es gibt nur vier Nationen, die mit einer vergleichbaren Einwohnerzahl vor uns in der Weltrangliste liegen, und die Mehrheit davon sind aus dem pazifischen Inselbereich, die natürlich auf einen großen Anteil der neuseeländischen Diaspora zurückgreifen können“, erklärt Flynn.

„Was die Sache weiter erschwert, ist, dass man im Rugby Spieler nicht so einfach ersetzen kann. Jede Position muss einer gewissen körperlichen Statur gerecht werden. Es ist nicht wie im Fußball oder Basketball, wo man im Notfall kurzfristig rotieren kann.“

Statutenänderung

Dass es noch komplizierter werden könnte, ist dem Schotten klar. Der Rugbyweltverband (World Rugby) befasst sich zurzeit mit einer Statutenänderung, die vorschreibt, dass die Spielberechtigung für Ansässige von drei auf fünf Jahre erhöht werden soll. Der Coach begann nachzuzählen, wie viele von seinen Spielern davon betroffen wären. Er hörte nach wenigen Sekunden verärgert auf. „Kurz- und mittelfristig für uns ein Desaster.

“ Die finanzielle Lage, berichtet Flynn, spitzt sich auch zu. Schon vor der Pandemie verkürzten einige Sponsoren ihr Budget. Die derzeitige Krise verschärft die Situation weiter. Ein internationales Jugendturnier, geplant für Juli, musste abgesagt werden und reißt das finanzielle Loch noch größer.

Abseits des Geldes kämpft Rugby auch um seinen Nachwuchs. „Wir sind in einer ständigen Schlacht mit anderen Sportarten um junge Spieler. Neue Sportarten, zum Beispiel E-Sports, bereiten uns große Probleme. Obwohl wir etwas Wachstum in unseren Jugendabteilungen sehen, verlieren wir viele Spieler im Alter von 18, wenn sie vom Jugendbereich in den Männerbereich wechseln würden. Das ist besorgniserregend.“

Trotz alledem ist Flynn glücklich, sich den neuen wie den alten Herausforderungen weiterhin zu stellen. „Momentan ist es sicherlich keine einfache Angelegenheit, aber ich liebe es, für diesen Verband zu arbeiten. Wir sind gespickt mit vielen guten Leuten und einer Unmenge an Freiwilligen, die viel Zeit und Arbeit investieren. Das motiviert mich und meine Spieler.“ Ein Lichtblick am Horizont ist die geplante Eröffnung des neuen Nationalstadions in Gasperich. Offiziell ein Rugby- und Fußballstadion, sodass es zweifellos einen Festtag geben wird, wenn die „Roten Löwen“ dort zum ersten Mal auflaufen. „Es sieht aus, als ob unsere nächste Championship dort stattfinden.

Vielleicht nicht sofort im September, denn es gibt Gedankenspiele, unsere vier Begegnungen allesamt 2021 zu spielen. Mein größter Wunsch wäre es, ein Freundschaftsspiel vorab dort spielen zu können. Mit Portugal als Gegner. Vor 10.000 Zuschauern. Da würde die Hütte brennen.“ Das Lächeln kehrt zurück.

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Süddeutsche-Zeitung 01.07.2020 Direkt aus dem dpa-Newskanal

Rugby:

Aufstiegschance für deutsche Rugby-7er-Auswahl passé

Hamburg (dpa) - Die deutsche Nationalmannschaft im Siebener-Rugby hat keine Chance mehr auf die rasche Rückkehr in die Sevens World Series.

Der Weltverband World Rugby hat bekanntgegeben, dass die laufende Saison in der Weltserie wegen der anhaltenden Corona-Pandemie abgebrochen wird, teilte der Deutsche Rugby-Verband mit. Das bedeutet auch, dass das Finalturnier der neuen Challenger Series um den Aufstieg in die erstklassige Weltserie nicht stattfinden wird.

Zudem beschloss World Rugby, dass es zwar keinen Absteiger aus der World Series geben wird, zugleich aber Japan als derzeit Führender der Challenger-Series-Gesamtwertung aufsteigt. Die Asiaten werden in der kommenden Saison als 16. und zusätzliches Team dort antreten.

Die Deutschen hatten ihre Chance auf die Rückkehr ins "Oberhaus" beim Turnier in Montevideo durch eine Viertelfinal-Niederlage gegen Chile vergeben. Die Japaner siegten dort und zogen an Deutschland vorbei.

Doch das war nicht der einzige Tiefschlag aus DRV-Sicht:

Aufgrund der Weltverbandbeschlüsse steht auch fest, dass das Siebener-Team trotz sportlicher Qualifikation als amtierender Europameister nicht als Einladungsteam an den beiden World-Series-Turnieren in Paris und London teilnehmen kann.

Zudem ist derzeit noch unklar, wie der Aufstiegsprozess in die Sevens World Series 2021 aussehen wird.

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