„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Dschingis Chan

News aktuell (Deutschland und die Rugby-Welt) 2019

Le Parisien

16.02.2019 Olivier François

Rugby:

TOP 14: Stade Français driftet

Völlig abwesend, erlebten die Pariser diesen Samstag einen besorgniserregenden Rückschlag (24-13.) Auf ihrem Rasen und ließen ein ernstes Gefühl der Unbehaglichkeit erkennen. Es war ein wunderschöner blauer Himmel, dann ein wunderschöner rosa Himmel, dann das totale Schwarz trotz des Scheinwerfers. Die Nacht fiel auf Jean Bouin und Stade Français zur gleichen Zeit. Und es wird ein wenig mehr als ein rosafarbener Lichtstrahl sein, der sich nun über die Wochen des Heimspiels der Porte d'Auteuil erstreckt, um den Ausgang dieses Tunnels zu finden, der gedrückt wird sehr lang

Der Sturz der Pariser vor ihrem Spielfeld vor Lyon (24-13) ist inhaltlich viel beunruhigender als in den Folgen in der Gesamtwertung. Der Klub der Hauptstadt ist vor dem Racing-Toulouse an diesem Sonntag noch Sechster und damit für die Endphase qualifiziert.

Der seelenlose Haferbrei, der dem dürren Publikum Jean Bouin angeboten wird, deutet jedoch darauf hin, dass dieses Team von einer schweren Übelkeit geplagt wird. Ein angespannter Manager, ein Feuerwehrmannbesitzer "Wir waren Nullen", ließ Heyneke Meyer mit zusammengepresstem Mund fallen, der sich fragen muss, in welcher Runde er seine lustige Truppe spielt.

"Wir sind an diese komplizierten Situationen gewöhnt, wir wollen darauf reagieren", versuchte der Nutte Laurent Sempéré. Lass uns warten. Dennoch scheinen die schönen Versprechungen des Saisonbeginns schon lange verschwunden zu sein.

Hans-Peter Wild, der Besitzer des Clubs, war noch in der Tribüne. Diese Woche kam er, um seine Spieler zu beruhigen, schließlich eine Rolle, weil er nicht alle sah. Er versuchte, das Feuer zu löschen, das durch die Entlassung von Robert Mohr und Julien Dupuy verursacht wurde, der seitdem einen ziemlich düsteren und erstickenden Rauch verbreitet hat. Er gab auch einige Interviews, um mit Überzeugungskraft zu erklären, dass in den besten Welten alles in Ordnung war und dass er niemals den Club verkaufen würde, den er vorwärts bringen wollte. Worte eines Tages ... Inhouse zerrte Then Wild ein Debakel. Der schweizerisch-deutsche Milliardär, der sagt, er könne sein Team ohne Kosten ausgeben, musste ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.

Soll es gehofft werden? Es war eine einfache Pariser Ebene. Und dennoch gab es große Namen und fast vollständige Ausbildung, abgesehen von der Abwesenheit von Fickou, der bei den Blues festgehalten wurde: Maestri, Sanchez, Gabrillagues, Macalou, Danty, Parisse ... Was kann man etwas anderes als diese langsame Abfahrt bieten? in den Abgrund "Was in der Presse herauskam, hat uns nicht geholfen", rutschte Sempere aus. Spannungen, innere Reibungen, sich bildende Clans, Fragen nach der verschärften Autorität des südafrikanischen Managers und wie er die Männer dazu bringt, sie zu erschöpfen, sind sicherlich die Ursache für das Unbehagen.

Hans-Peter Wild wird diese Woche "aus geschäftlichen Gründen" abreisen, die Hauptstadt verlassen und sein Team durch seine Qualen lassen, bevor er am kommenden Samstag zu Hause gegen La Rochelle antritt.

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Rhein-Neckar-Zeitung

15.02.19 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

Wo ist Deutschlands gute Form geblieben?

Deutschland verlor mit 10:38 in Rumänien und ist nun Letzter

Heidelberg. Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft hat nach der bitteren 22:29-Pille in Belgien auch das zweite Spiel der Europameisterschaft 2019 verloren und ziert vor dem ersten Heimspiel am 2. März um 15 Uhr in Heidelberg gegen Russland den letzten Tabellenplatz im Sechserfeld der Division 1. Am Samstag gab es in der 110.000- Einwohner-Stadt Botosani am Fuße der Ostkarpaten eine 10:38 (3:17)-Niederlage für die Fünfzehn des englischen Bundestrainers Mike Ford, und die wenigen deutschen Zuschauer im sonnenüberfluteten Stadion sowie die Internet-Genießer bei www.ran.de fragten sich einmal mehr: Wo ist die erfreuliche Form geblieben, die die Deutschen im November in Marseille im Kampf um die WM-Qualifikation gezeigt hatten.

Denn erneut war das nur in der Defensive akzeptable Spiel der "Schwarzen Adler" von so vielen Fehlern und Missverständnissen geprägt, dass man nun ernsthaft um den Klassenverbleib fürchten muss. Die Russen zeigten nach ihrer 14:16-Niederlage in Spanien am zweiten Spieltag ihre große Klasse und besiegten die Belgier in Sotschi mit 64:7. Danach reisen die Deutschen zum Titelverteidiger und souveränen Spitzenreiter Georgien, ehe Russland-Bezwinger Spanien am 17. März in Köln ebenfalls als Favorit gelten muss.

Gut war in Botosani nicht viel: Der Kampfgeist aller Akteure - den darf man von einer professionell geführten deutschen Nationalmannschaft allerdings auch erwarten. Die wenigen Rollangriffe der Stürmer, von denen der letzte in der 68. Minute zum einzigen Versuch durch den Handschuhsheimer Flanker Jacobus Otto führte. Dessen Vereinskamerad Nikolai Klewinghaus verwandelte die Erhöhung zum 31:10 und steuerte die restlichen drei Punkte durch einen Straftritt zum 12:3 in der 18. Minute bei. Und: Das gemeinsame Singen der Nationalhymne, das auch vom fairen rumänischen Publikum beklatscht wurde.

Weniger gut war das deutsche Gedränge, das eher ein Gezappel war, vorne mehrfach einbrach und weit von der Klasse entfernt ist, mit der die Deutschen im Juli 2018 in Heidelberg gegen Samoa gefallen hatten. Schlecht war das Kicken im offenen Spiel, das etliche Vorlagen für die läuferisch starken "Eichen" ergab. Als Spielmacher Hagen Schulte nach 14 Minuten einen Fußpass zu Felix Lammers auf den Flügel wagte, fing Ionel Melinte den Ball und sprintete über 75 Meter zum 12:0 ins Malfeld. Unpräzise waren die Gasseneinwürfe der Deutschen, die zu vier rumänischen Ballgewinnen führten, und miserabel war die Disziplin einiger Spieler. Als Matthias Schösser und Kurt Haupt gleichzeitig für zehn Minuten auf der Strafbank schmorten, lachten sich die Rumänen ins Fäustchen und erzielten schnell mal 14 Punkte, vom 17:3 zum 31:3. Das war’s. Nun also Russland...

Deutschland: Aounallah (Stade Dijonnais) - N. Klewinghaus (TSV Handschuhsheim), V. Lammers (Kahurangi RC, 44. Syme/TSV Handschuhsheim), Cameron-Dow (BSC Offenbach), F. Lammers (Heidelberger RK, 64. Harris/SC Neuenheim) - Schulte (CSM Bukarest), Menzel (RC Vannes, 72. Laubscher/RSV Köln) - Otto (TSV Handschuhsheim), Ferreira (Kapitän, SO Chambéry), Rupf (Stade Français Paris) - Marks (Stade Rochellais-Atlantique), Schröder (Heidelberger RK, 72. Martel/TSV Handschuhsheim) - Füchsel (SC Frankfurt 1880, 41. Schösser/Aberdeen Wanderers), Haupt (Southern Kings Port Elizabeth, 62. Barber/Heidelberger RK), Williams (Doncaster RFC, 50. Nostadt/Stade Aurillac).

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Kölner Stadt-Anzeiger

16.02.19 Sport Sport-Mix (dpa)

Rugby-Europameisterschaft

Deutsche Auswahl kassiert zweite Niederlage in EM-Runde

Botosani/Rumänien -

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat in der Europameisterschaftsrunde im zweiten Spiel die zweite Niederlage kassiert.

Eine Woche nach dem 22:29 in Brüssel gegen Belgien musste sich das Team von Cheftrainer Mike Ford in Botosani den favorisierten Gastgebern aus Rumänien klar 10:38 (3:17) geschlagen geben und liegt im Gesamtranking nun vorerst auf dem letzten Platz. In der dritten EM-Partie geht es am 2. März in Heidelberg gegen Russland, das zeitgleich zum deutschen Spiel einen 64:7-Kantersieg gegen Belgien feierte.

„Wir haben dem Gegner durch viele Fehler und Undiszipliniertheiten zu viele Möglichkeiten in unserer eigenen Hälfte gegeben. An diesen Fehlern müssen wir weiter hart arbeiten”, urteilte Kapitän Sebastian Ferreira selbstkritisch. Und fügte hinzu: „Wir haben wieder eine starke kämpferische Leistung gezeigt, das passt immer. Aber wir müssen auf dem Platz eben alles zusammenbringen, denn die verbleibenden drei Spiele sind alle richtig schwer.”

Nach dem Heimspiel gegen die klar favorisierten Russen muss die DRV-Auswahl am 10. März in Kutaisi gegen Georgien antreten. Am 17. März folgt dann noch das zweite Heimspiel in Köln gegen Spanien.

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Frankfurter Neue Presse

Jonas Freier 31.01.2019

Ex-Nationalspieler Himmer kritisiert das deutsche Rugby:

"Dann wird es nicht mehr richtig hell"

Das deutsche Rugby hat eine historische Chance verspielt. Im vergangenen November ging das entscheidende Spiel gegen Kanada mit 10:29 verloren. Es wäre die erste WM-Teilnahme in der Geschichte des deutschen Rugbys gewesen. Immerhin macht Nationaltrainer Mike Ford beim Deutschen Rugby-Verband (DRV) weiter. Allerdings hat sich der Unternehmer Hans-Peter Wild („Capri-Sun“) als Förderer zurückgezogen. Jens Himmer (51), Ex-Nationalspieler von Hannover 78 und Victoria Linden, erklärt, was das alles bedeutet.

Herr Himmer, so eine Chance auf die Qualifikation zur WM wie zuletzt gegen Kanada – kommt die vielleicht nie wieder?

Wir hatten in der Qualifikation zur WM 1999 eine ähnlich große Chance gegen Spanien, da habe ich noch gespielt. Da haben wir sogar geführt, aber in den letzten fünf Minuten noch verloren. Und dann ist Spanien zur WM gefahren. Da war es also schon mal ganz knapp. Und jetzt war es wieder ganz knapp.

Der renommierte Engländer Mike Ford sollte Deutschland als Nationaltrainer zur WM führen, Capri-Sun-Milliardär Hans-Peter Wild das Ganze finanzieren. Es kam alles anders. Allerdings hat Ford jetzt für die anstehende Europameisterschaft als Cheftrainer verlängert. Das hört sich doch erst mal ganz professionell an ...

Auf den ersten Blick schon, aber im Vorfeld hat man zu oft die Trainer gewechselt. Richtig Kontinuität sehe ich da nicht. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum noch immer kein deutscher Coach im Trainerstab der 15er-Nationalmannschaft ist. Dann wäre nämlich einer vor Ort, der den Laden aufrechterhalten kann, der weiß, wie es weitergeht. Nur mal angenommen, man würde jetzt einen Trainer aus der Bundesliga holen. Der weiß doch gar nicht, welches System, mit welcher Taktik in der Nationalmannschaft gespielt wird. Das kann es doch nicht sein.

Stand jetzt ist: Man hat sich nicht für die WM qualifiziert – und den Hauptsponsor Wild verloren ...

... so ist der katastrophale Zustand, ja. Wenn wir uns qualifiziert hätten, hätte Dr. Wild weitergemacht, er hat ja genug Geld für die Vorbereitung auf den Tisch gelegt. Eine günstigere Werbemöglichkeit als eine Rugby-Weltmeisterschaft gibt es nicht. Nur die Fußball-WM und die Olympischen Spiele kommen ja auf noch höhere Zuschauerzahlen weltweit. Man hätte also mit wenig Marketingmitteln einen großen Effekt ge­habt. Da wäre Dr. Wild endlich mal nicht nur Mäzen gewesen, sondern hätte auch et­was für seinen Einsatz be­kommen.

    Wenn wir uns qualifiziert hätten, hätte Dr. Wild weitergemacht, er hat ja genug Geld für die Vorbereitung auf den Tisch gelegt.

Und wohin geht die Reise für die Nationalmannschaft jetzt? Ja leider nicht zur WM in Japan im Herbst.

Die große Frage ist ja: Stehen künftig die Spieler zur Verfügung, die jetzt ins Ausland gegangen sind, weil Dr. Wild nicht mehr den HRK und das Leistungszen­trum in Heidelberg finanziert. Es sind ja Spieler nach Rumänien gegangen, nach England und auch nach Amerika. Die wird man wahrscheinlich nicht frei bekommen, schon gar nicht ohne finanzielle Mittel. Gott sei Dank ist es so, dass sich Mannschaften wie Handschuhsheim, Pforzheim, Frankfurt und die RG Heidelberg ein paar gute Spieler gesichert haben, so dass du jedenfalls im Süden ein vernünftiges Niveau hast und eine einigermaßen vernünftige Nationalmannschaft aufstellen kannst.

Bleibt Deutschland im Rugby zweitklassig?

Die Mannschaft ist stärker als die, die im vergangenen Jahr auflaufen musste, als die damaligen Wild-Spieler das Team boykottierten – aber schwächer ging es ja auch nicht mehr. Doch das ist immer noch nicht konkurrenzfähig im Vergleich zu Teams wie Georgien, Rumänien oder auch Russland.

Und das bedeutet?

Sollte keiner mehr einen Zugang zu Dr. Wild bekommen, dann wird es in nächster Zeit nicht mehr richtig hell im deutschen Rugby. Es muss doch möglich sein, sich an einen Tisch zu setzen und ein Konzept für die Zu­kunft zu entwickeln. Allerdings muss man auch sagen, dass die Wild-Akademie nur in Seniorenspieler investiert und den Nachwuchs leider vergessen hat. Germania List und Hannover 78 beispielsweise haben ohne Mittel mehr Nationalspieler herausgebracht als die Wild-Akademie mit richtig viel finanziellem Aufwand, weil das ganze Geld immer in Seniorenspieler gestopft wurde, damit die 15er-Nationalmannschaft ein gutes Niveau bekommt.

    Germania List und Hannover 78 beispielsweise haben ohne Mittel mehr Nationalspieler herausgebracht als die Wild-Akademie mit richtig viel finanziellem Aufwand.

Wird Deutschland sich jemals für eine WM qualifizieren?

Wenn man so weitermacht, nein!

Hat Hannover jetzt eigentlich bessere Chancen auf den Meistertitel in der Bundesliga, weil der Süden schwächer geworden ist?

Im Moment ist es ein Segen, dass im Süden das Niveau nicht sinkt. Aber keiner weiß, wie lange sich Handschuhsheim, Pforzheim, Frankfurt und RGH die Spieler aus der ehemaligen Wild-Akademie leisten können. Und das ist dann die große Chance für den Norden, dass man mit guter Jugendarbeit wieder an den Süden herankommt. Das bedeutet dann aber nicht, dass der Norden stärker, sondern leider, dass der Süden schwächer wird. Das bringt das Niveau natürlich auch nicht voran, wenn man sagt: Angriff auf die nächste WM. Es bleibt kompliziert. Man braucht Dr. Wild als Unterstützung. Und dann müsste man einen Masterplan auf den Tisch legen. Man braucht Leistungszentren in Heidelberg, Hannover, Berlin, Hamburg und München.

Und wer könnte den Mäzen Wild zurückgewinnen?
Wenn ich der DRV wäre, würde ich mich vor sein Büro in der Schweiz setzen und so lange warten, bis ich reingelassen werde.

Wer wird deutscher Rugby-Meister 2019?
Vom Potenzial her müsste es am Ende Handschuhsheim rocken.

Und Hannover – wieder Schluss im Halbfinale?
Ja.

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Handelsblatt

16.02.196 (dpa)

Rugby:

Deutsche Auswahl kassiert zweite Niederlage in EM-Runde (10:38)

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat in der Europameisterschaftsrunde im zweiten Spiel die zweite Niederlage kassiert.

Eine Woche nach dem 22:29 in Brüssel gegen Belgien musste sich das Team von Cheftrainer Mike Ford in Botosani den favorisierten Gastgebern aus Rumänien klar 10:38 (3:17) geschlagen geben und liegt im Gesamtranking nun vorerst auf dem letzten Platz. In der dritten EM-Partie geht es am 2. März in Heidelberg gegen Russland, das zeitgleich zum deutschen Spiel einen 64:7-Kantersieg gegen Belgien feierte.

„Wir haben dem Gegner durch viele Fehler und Undiszipliniertheiten zu viele Möglichkeiten in unserer eigenen Hälfte gegeben. An diesen Fehlern müssen wir weiter hart arbeiten”, urteilte Kapitän Sebastian Ferreira selbstkritisch. Und fügte hinzu: „Wir haben wieder eine starke kämpferische Leistung gezeigt, das passt immer. Aber wir müssen auf dem Platz eben alles zusammenbringen, denn die verbleibenden drei Spiele sind alle richtig schwer.”

Nach dem Heimspiel gegen die klar favorisierten Russen muss die DRV-Auswahl am 10. März in Kutaisi gegen Georgien antreten. Am 17. März folgt dann noch das zweite Heimspiel in Köln gegen Spanien.

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German-Rugby.de

16.02.2019 GR- Online Team

Rugby Europe International Championship (REIC)

Rumänien gewinnt in Botosani gegen Deutschland XV mit 39:10

Ergebnisse:

Rumänien - Deutschland 38:10

Russland - Belgien 64: 7

So.17.02.2019 15:00 Georgien - Spanien

Tabelle:

In der Tabelle nimmt die deutsche Mannschaft, hinter Belgien den „ehrenvollen“ letzten Platz ein.

Nächstes Spiel der deutschen Mannschaft:

Sa.02.03.2019 15:00 Deutschland -Russland

Rhein-Neckar-Zeitung

15.02.19 (cpb)

Rugby-XV Nationalmannschaft

Drei Haudegen verstärken das Rugbyteam

Die deutsche Mannschaft mit Nostadt, Poppmeier und Schösser

zum EM-Spiel nach Rumänien

Heidelberg. (CPB) Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft wird mit einem etwas besseren Spielerkader zum zweiten Spiel der Europameisterschaft 2019 antreten können. Vor dem Match am Samstag um 13 Uhr in Botosani gegen Rumänien (live bei www.ran.de und www.sportdeutschland.tv) haben sich die Stürmer Julius Nostadt, Michael Poppmeier, Matthias Schösser und Lee Murray sowie der vielseitige Dreiviertelspieler Sam Harris im Trainingscamp der Deutschen im baden-württembergischen Landesleistungszentrum in Heidelberg eingefunden, um das Team von Bundestrainer Mike Ford (53) zu verstärken.

Am letzten Samstag in Brüssel hat die deutsche Fünfzehn bei ihrer 22:29-Niederlage gegen Belgien keine gute Leistung gezeigt und zu Recht verloren. Die Niederlage ist deshalb so bitter, weil nicht wenige Experten davon überzeugt sind, dass die Belgier die einzige Mannschaft sind, die die Deutschen in diesem WM-Jahr im Rahmen der EM hätten bezwingen können. Titelverteidiger Georgien und Russland, das am 2. März um 15 Uhr in Heidelberg gastieren wird (Tickets: www.adticket.de), werden im Herbst an der IX. Weltmeisterschaft in Japan teilnehmen und nutzen die kontinentale Meisterschaft, um junge, besonders ehrgeizige Spieler für ihre WM-Kader zu qualifizieren - die werden sich besonders ins Zeug legen.

Rumänien und Spanien haben in der EM-Saison 2018 mit den Spielberechtigungen etlicher Akteure gemauschelt, sind erwischt und hart bestraft worden und sind nun bestrebt, ihr beschädigtes Image im internationalen Rugby zu polieren. Rumänien steht nach seiner 9:18-Auftaktpleite gegen Georgien in der Weltrangliste auf Platz 18, die Deutschen sind nach der Niederlage von Brüssel auf Rang 27 gefallen. Nun soll alles besser werden. "Wir wollen stärker zurückkommen, die Stimmung ist nach wie vor zuversichtlich", sagte der Co-Trainer Mouritz Botha vor dem Abflug.

Julius Nostadt hatte in Brüssel gefehlt, weil er beim 19:3-Sieg seines Vereins Stade Aurillac gegen den früheren französischen Meister AS Béziers mitspielen musste und mit einer starken Vorstellung überzeugte. Matthias Schösser erhielt die Freigabe seiner Aberdeen Wanderers, und der Frankfurter Michael Poppmeier ist aus dem Urlaub zurück. Der Pforzheimer Lee Murray ist wie der junge Frankfurter Emil Rupf, der mit Stade Français Paris in Verbindung gebracht wird, erstmals im Kader der Nationalmannschaft, deren Bilanz gegen Rumänien deutlich verbesserungswürdig ist: Fünf Siegen stehen 14 Niederlagen gegenüber. 2017 gab es in Offenbach einen 41:38-Erfolg, 2018 in Cluj eine 6:85-Niederlage.

Im 29-köpfigen deutschen EM-Kader hat Mike Ford, dessen Sohn George (25) beim 44:8-Sieg Englands über Frankreich im Sechs-Nationen-Turnier mitgewirkt hatte, mit Jörn Schröder, Dasch Barber, Felix Lammers (HRK), Sam Harris (SCN), Jakobus Otto, Nikolai Klewinghaus, Eden Syme, Felix Martel (TSV Handschuhsheim), Tim Menzel (RC Vannes) und Julius Nostadt (Stade Aurillac) zehn Heidelberger Akteure.

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Stade Français Paris

13.02.19 Online

Einführung des Fairplay-Preises von Stade Français Paris / LIFR

Eine vorbildliche Aktion von Stade Paris

Die LIFR (Rugby-Liga der Ile-de-France) hat einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Unzulänglichkeiten auf und außerhalb des Spielfelds gestartet. Stade Français Paris schließt sich dem Prozess an und wird LIFR-Partner zu diesem Thema. Dieser Aktionsplan ermöglicht die Bewertung des Verhaltens vor Ort, indem er sich auf die Schiedsrichter und die von der LIFR entwickelten Anwendung IArbitres stützt.

In jedem Spiel der Frauen oder Männer verwenden 320 Schiedsrichter die Schiedsrichter, um den Kapitän, die Nebenerwerbung und das Podium zu bewerten.

Der Aktionsplan richtet sich an die Kategorien Kadett, Junior und Senior. In diesen Kategorien werden vier mögliche Aufwertungen erzielt: sehr gut - ziemlich gut - eher schlecht - sehr schlecht. Die Idee ist zweierlei: - die Teams zu schätzen und zu belohnen, die sich auf und um das Feld am besten verhalten - Indikatoren zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen, Bundesvertreter gezielt für die Teams zu entsenden, bei denen Schleudern auf und um die Felder herum beobachtet werden .

Am Ende des Hinspiels gewinnen sechs Jugendmannschaften (Junioren und Junioren) und sechs Seniorenmannschaften den Fairplay-Preis. Zwei Vertreter dieser Teams werden als VIPs zu einem Spiel im Stade Français Paris eingeladen.

Am Ende der Hinspiele dieser Saison sind die sechs jungen, preisgekrönten Teams:

1. Rally BOBIGNY-PANTIN / AULNAY

2. MONTFORT THE AMAURY

3. MONTESSON

4. ACBB / SEVRES / PLESSIS / MEUDON Rally

5. Rally ETAMPES / DOURDAN / BALLANCOURT

6. RO YERROIS

Am Ende der Spiele der Hinspiele in dieser Saison sind die sechs Siegerteams der Senioren:

1. RC NOYONNAIS

2. RC VELIZYVILLACOUBLAY

3. RC DOURDAN

4. RC EPINAY AUF BARLEY

5. OLYMPIC PARIS RC

6. OLYMPISCHES COLUMERIENET-LAND AERT

Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaften und Vereine in diesem Ranking!

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Stade Français Paris

13.02.19 Online

Frankreich TOP14 – 16. Spieltag Sa. 16.02.19 um 18:00 h

SFP Stade Paris (6.) empfängt Tabellenvierten LOU Rugby

Eröffnung des neuen Shops! 13/02/2019 Stade Français Paris öffnet die Türen seiner neuen Boutique auf dem Gelände von Jean Bouin in der Rue Claude Farrère Nr. 2 im 16. Arrondissement von Paris. Es ist daher eine Pariser und moderne Boutique, die Sie am Samstag, 16. Februar, während des Spiels gegen Lyon mit großer Freude begrüßt. "Wir wollten diesen Shop eröffnen, um mehr und mehr Nähe zu schaffen und die Erfahrung mit unseren Fans zu bereichern. Der Club der Hauptstadt musste auf dem Höhepunkt seiner Ambitionen einen "Stadion-Laden" haben. Unsere Produkte sind jetzt einfacher zu entdecken und wir werden immer mehr Innovationen in die Kollektionen bringen. Ich lade alle unsere Fans ein, diesen neuen Ort ab Samstag zu besuchen!

Fabien Grobon, Geschäftsführer von Stade Français Paris

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

13.02.19 von DRV Presse Jens Beeskow

DRV XV vor schwerem Gastspiel in Rumänien

Am kommenden Samstag (16. Februar) wird um 13 Uhr in Botosani (ROM) das zweite Spiel der deutschen 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer in der laufenden Saison der Rugby Europe Championship angepfiffen. Nach der ärgerlichen Niederlage am vergangenen Wochenende in Belgien wollen die Schwarzen Adler vor allem eine bessere Leistung zeigen, auch wenn der aktuelle Weltranglisten-18. Rumänien sicher noch stärker einzuschätzen ist als die Belgier. Die Partie wird als Livestream übertragen bei RAN.de und Sportdeutschland.tv. (Foto: Jürgen Keßler)

„Rumänien wird für uns ein sehr schweres Spiel“, weiß DRV-Co-Trainer und Ex-England-Nationalspieler Mouritz Botha. „Aber nach dem für uns letztlich enttäuschenden Ergebnis in Belgien wollen wir stärker zurückkommen, und die Stimmung im Trainingscamp ist auch nach wie vor zuversichtlich. Wir haben sehr gut trainiert und hoffen, in wichtigen Bereichen merklich besser zu sein als zuletzt.“

Der achtmalige WM-Teilnehmer Rumänien geht – zumal als Gastgeber – als klarer Favorit in das Spiel, auch wenn er zuletzt aufgrund der Unregelmäßigkeiten mit Spielerberechtigungen in der vergangenen Saison die Relegation spielen musste. Die „Eichen“ verfügen über einen starken Sturm und große, kraftvolle Läufer. „Wir haben zwar ein paar Insider-Informationen von unseren Spielern, die derzeit in Rumänien spielen, die uns auch helfen werden. Aber insgesamt werden wir schon an unser Limit gehen müssen, wenn wir eine Chance haben wollen.“

Die Bilanz gegen rumänische Teams ist deutlich negativ aus deutscher Sicht. Von bislang 19 Spielen konnten die DRV-Auswahlen lediglich fünf gewinnen. Hoffnung und Selbstvertrauen allerdings dürften die Schwarzen Adler schöpfen aus dem vorletzten Aufeinandertreffen im Februar 2017, als man in Offenbach sensationell mit 41:38 gewinnen konnte. In der schwierigen letzten EM-Spielzeit allerdings setzte es für eine stark ersatzgeschwächte deutsche Mannschaft im rumänischen Cluj erwartungsgemäß eine deutliche Niederlage.

Nationaltrainer Mike Ford bekommt für das Auswärtsspiel in Rumänien ein paar etablierte Kräfte in den Kader zurück, darunter die Stürmer Julius Nostadt, Matthias Schösser und Michael Poppmeier, die schon beim Repechage-Turnier in Marseille (FRA) dabei waren. In der dritten Sturmreihe könnte der Pforzheimer Lee Murray, der über die sogenannte „residency rule“ spielberechtigt ist, sein Debüt geben. Dazu wird Samuel J. Harris dem Trainerteam eine weitere Option als Verbinder oder Schluss geben. Mit dem ehemaligen Frankfurter Emil Rupf, der auch in den deutschen Jugendnationalmannschaften gespielt hat, ist ein großes Talent nominiert, das gerade bei den „Espoirs“ von Stade Francais vorspielt.

Diese Spieler sind für das Auswärtsspiel in Rumänien nominiert:
BSC Offenbach: Wynston Cameron-Dow
Hannover 78: Rafael Pyrasch
Heidelberger RK: Jörn Schröder, Dasch Barber, Felix Lammers
RSV Köln: Morne Laubscher
SC Frankfurt 1880: Marcel Henn, Samy Füchsel, Michael Poppmeier, Elias Haase
SC Neuenheim: Samuel J. Harris
TSV Handschuhsheim: Jaco Otto, Nikolai Klewinghaus, Eden Syme, Felix Martel
TV Pforzheim: Lee Murray
Aberdeen Wanderers RFC (SCO): Matthias Schösser
CSM Bucharesti (ROM): Hagen Schulte
Doncaster RFC (ENG): Tobias Williams
Kahurangi RC (NZL): Vito Lammers
Southern Kings (RSA): Kurt Haupt
RC Vannes (FRA): Tim Menzel
Rotherham Titans RC (ENG): Antony Dickinson
SO Chambery (FRA): Sebastian Ferreira
Stade Aurilliacois CA (FRA): Julius Nostadt
Stade Dijonais (FRA): Harris Aounallah
Stade Francais (FRA): Emil Rupf
Stade Rochelais (FRA): Eric Marks
UC Carcassonne (FRA): Maxime Oltmann

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Rhein-Neckar-Zeitung

11.02.19 (cpb)

EM-Fehlstart der Rugby-XV

22:29-Niederlage gegen Belgien

Schlecht gespielt und verloren

Heidelberg. (CPB) Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft ist am Samstag in Brüssel mit einer 22:29 (7:12)-Niederlage gegen Belgien in die Europameisterschaft 2019 gestartet und wird es schwer haben, den Klassenverbleib erneut zu schaffen. Denn die folgenden vier Gegner - Rumänien am Samstag in Botosani, Russland am 2. März in Heidelberg, Georgien am 10. März in Kutaisi und Spanien am 17. März in Köln - sind von besserer Qualität als die Belgier, die die Mannschaft des aus England stammenden Bundestrainers Mike Ford allerdings klar dominiert hat. "Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen", sagte Ford dem Pressedienst des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV).

Die deutsche Fünfzehn, ohne die Stammkräfte Julius Nostadt, Michael Poppmeier, Jarrid Els und Ayron Schramm im Sturm sowie Sean Armstrong, Christopher Hilsenbeck und Marcel Coetzee in der Dreiviertelreihe angetreten, war gegen die Obelixe im massiven belgischen Sturm permanent in der Rückwärtsbewegung und bescherte dem kampfstarken Gedrängehalb Tim Menzel nur wenige schnelle Angriffsbälle. Und die Dreiviertelreihe, schon bei der WM-Qualifikation im November 2018 in Marseille ziemlich kopflos und ohne Durchschlagskraft, verstand es nicht, die Außendreiviertel mit Bällen zu bedienen und die Vorteilslinie zu überschreiten. Die drei deutschen Versuche resultierten aus gemeinschaftlichen Aktionen des geschlossenen Sturmes, Samy Füchsel und Jacobus Otto (2) vollendeten gemäß der Aufzeichnung des niederländischen Match Commissioners Kees Blaas. Raynor Parkinson steuerte sieben Kickpunkte bei.

Deutschland: Aounallah (Stade Dijonnais) - N. Klewinghaus (TSV Handschuhsheim), Cameron-Dow (BSC Offenbach), Schulte (CSM Bukarest), V. Lammers (Kahurangi RC) - Parkinson (SC Frankfurt 1880), Menzel (RC Vannes) - Otto (TSV Handschuhsheim), Ferreira (SO Chambéry), Henn (SC Frankfurt 1880) - Schröder (Heidelberger RK), Marks (Stade Rochelais-Atlantique) - Füchsel (SC Frankfurt 188), Barber (Heidelberger RK), Williams (Doncaster RFC). - Eingewechselt: Haupt (Kings RFC Port Elizabeth), Dickinson (Rotherham Titans), Rayan (SC Frankfurt 1880), F. Lammers (Heidelberger RK), Syme (TSV Handschuhsheim), Laubscher (RSV Köln).

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Offenbach-Post

11.02.19 (CD)

Nationalmannschaft

Schlammschlacht ohne Sieg für Rugby-Auswahl

Offenbach – Die weißen Trikots der deutschen Rugby-Nationalspieler waren nach der EM-Auftaktpartie in Belgien teilweise kaum noch zu erkennen.

Das Team um den der Anfangsformation angehörenden Wynston Cameron-Dow vom BSC 1899 Offenbach hatte sich im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Gastgeber eine Schlammschlacht geliefert, musste sich aber trotz des großen Kampfes mit einem Defensiv-Bonuspunkt (gibt es für eine Niederlage mit sieben ober weniger Zählern Differenz) begnügen.

Das Ziel, eine Top-Drei-Platzierung, scheint damit bereits nach dem ersten von fünf Spielen unrealistisch geworden zu sein. Nach der 22:29 (7:12)-Pleite ist eher zu befürchten, dass es gegen den Abstieg gehen wird, zumal die als schlagbar eingestuften Spanier mit einem 16:14 gegen Russland überraschten und sich Rumänien beim 9:18 gegen Topfavorit Georgien achtbar schlug. Die deutschen Hoffnungen ruhen insbesondere darauf, dass einige Stammspieler, die in Belgien fehlten, in den kommenden Wochen zurückkehren werden.

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Kölner Stadt-Anzeiger

09.02.19 Sport Sport-Mix (dpa)

Deutsche Auswahl startet mit Niederlage in die EM (22:19)

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer ist in Brüssel mit einer 22:29 (7:12)-Niederlage bei Gastgeber Belgien in die Europameisterschaftsrunde gestartet.

„Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen. Wir haben den Belgiern durch zum Teil einfache Fehler zu viele Möglichkeiten gegeben und waren selbst nicht effizient genug”, sagte Cheftrainer Mike Ford. Die deutsche Auswahl nimmt wegen der Niederlage mit sieben oder weniger Punkten Differenz wenigstens einen Punkt für die Tabelle mit.

Nach dem Auftritt in Brüssel folgt am 16. Februar das EM-Gastspiel in Botosani bei Rumänien. Am 2. März geht es im ersten Heimspiel in Heidelberg gegen Russland. Am 10. März müssen die Deutschen in Kutaisi gegen Georgien antreten, ehe es am 17. März zum zweiten Heimspiel in Köln gegen Spanien kommt.

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Handelsblatt

09.02.196 (dpa)

Rugby:

Deutsche Auswahl startet mit Niederlage in die EM

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer ist in Brüssel mit einer 22:29 (7:12) - Niederlage bei Gastgeber Belgien in die Europameisterschaftsrunde gestartet.

Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen. Wir haben den Belgiern durch zum Teil einfache Fehler zu viele Möglichkeiten gegeben und waren selbst nicht effizient genug”, sagte Cheftrainer Mike Ford. Die deutsche Auswahl nimmt wegen der Niederlage mit sieben oder weniger Punkten Differenz wenigstens einen Punkt für die Tabelle mit.

Nach dem Auftritt in Brüssel folgt am 16. Februar das EM-Gastspiel in Botosani bei Rumänien. Am 2. März geht es im ersten Heimspiel in Heidelberg gegen Russland. Am 10. März müssen die Deutschen in Kutaisi gegen Georgien antreten, ehe es am 17. März zum zweiten Heimspiel in Köln gegen Spanien kommt.

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German-Rugby.de

10.02.2019 GR- Online Team -Kommentar/Frage

Rugby Europe International Championship (REIC)

Belgien gewinnt verdient gegen Deutschland mit 29:22

Rumänien verliert in Georgien 9:18

Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft sollte/wollte alle Spiele in der Runde mit Rumänien, Georgien, Spanien, Russland und Belgien gewinnen. Das allgemein als leichtestes Spiel für die Adler befundene, der Vergleich mit den Belgiern, wurde verloren.

Quo vadis deutsches Rugby?

ZEIT ONLINE

07.02.19 Tobias Landwehr

Hamburg: Eine zweitklassige Stadt

Kleine Sportarten werden nicht groß, die großen kommen nicht klar. Alle großen Sportligen machen einen Bogen um Hamburg. Die Folge hanseatischer Unternehmungslosigkeit?

Wer schon mal beim Rugby zugeschaut hat, wird wissen, dass ein saftiges, schönes Grün zum Spiel gehört wie das Ei zur Henne. Besonders dann, wenn man an ein Spiel in der höchsten deutschen Liga denkt. Doch in Hamburg lief es im vergangenen Sommer anders: "Wir mussten im Stadtpark auf der Wiese trainieren, wenn Platz war. Das haben wir uns selbst abgesteckt. Sogar Bezirksligisten auf dem Dorf geht es da besser", sagt Carsten Segert, Trainer des Hamburger Rugby Club, einem Erstligisten.

2018 war es überall heiß, Plätze verdorrten und es half oft nur eine Maßnahme: sie zu sperren. Doch bei Segerts Konkurrenten, in Hannover oder Berlin wurde trainiert. Auf richtigem Rasen. "Dass der Platz regeneriert, ist durchaus in Ordnung und notwendig, aber wir erhalten keinen Ausweichplatz. Wir spielen mit den besten Deutschlands, doch haben kein Spielfeld." Statt Saisonvorbereitung also Platzsuche. Dementsprechend setzte in der Bundesliga reichlich Niederlagen. Segerts Team ist derzeit Vorletzter, im März geht die Saison weiter.  

Erste Liga, wenn's gerade passt

Natürlich wandte sich der Rugbyclub vor zwei Jahren an die Stadt, die verwies auf den Verband und der darauf, dass sie nicht mehr Kapazitäten hätten. Das wirkt sich aber nicht nur negativ auf die Form aus, sondern auch aufs Außenbild. "Wie soll man ein Publikum gewinnen, wenn niemand eine Woche vorher weiß, ob das Spiel stattfindet." Plakate wie "Erste Liga! (also wenn’s passt)" dürften keine Massen anlocken.

Ohne Zuschauer kommen keine Medien, keine Sponsoren, kein Geld und die Professionalisierung setzt nicht ein. Die übliche Geschichte der Underdog-Sportarten in Deutschland, trotz persönlichem Einsatz auf Profiniveau. Segert formuliert deswegen auch ziemlich eigene Ziele: "Als Bundesligist kämpfen wir derzeit nicht um den ersten Platz, sondern um einen eigenen."

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Offenbach-Post

09.02.19 (CD)

RUGBY: TGS Hausen

Mit Neuzugang „Dictator“ in die 1. Rugby-Bundesliga

Hausen – Um das große Ziel, den Aufstieg in die 1. Bundesliga, im dritten Anlauf endlich zu realisieren, hat Rugby-Zweitligist TGS Hausen in der Winterpause tief in die Tasche gegriffen. Von Christian Düncher

Investiert haben die „Löwen“ allerdings nicht in weitere Spieler, sondern in einen „Dictator“. Diese Modell-Bezeichnung trägt der neue Gedrängebock der Hausener. Sieht aus wie ein landwirtschaftliches Gerät, hilft aber ungemein dabei, die wichtigste und zugleich diffizilste Standardsituation im Rugby zu üben: das Gedränge.

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Rhein-Neckar-Zeitung

08.02.19 (bee/cpb)

Rugby-Europameisterschaft

Zum Auftakt in Brüssel gegen Belgien

Nationalmannschaft beginnt die EM-Saison 2019 am Samstag

Heidelberg. Am Samstag beginnt die Rugby-Europameisterschaft mit den beiden Spielen Rumänien gegen Georgien (13 Uhr) und Belgien gegen Deutschland (15 Uhr), ehe am Sonntag um 12.45 Uhr Spanien gegen Russland spielen wird. Gespielt wird bis zum 17, März an fünf Spieltagen im Modus jeder gegen jeden. Der Erste ist Europameister, der Letzte bestreitet ein Relegationsspiel gegen den Meister der Division 2.

Nach einer schwierigen EM 2018, die von einem Zwist der Verbandsführung mit dem Mäzen Dr. Hans-Peter Wild (Eppelheim), einem vernichtenden Spielerstreik und fünf herben Niederlagen gekennzeichnet war, sollen unter Nationaltrainer Mike Ford (England) wieder bessere Ergebnisse her. Nach der in Marseille knapp verpassten Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 und einem sehr guten Vorbereitungscamp in den letzten Wochen in Heidelberg gehen die "Schwarzen Adler" trotz personeller Ausfälle selbstbewusst in das richtungweisende erste Spiel im kleinen Heysel-Stadion zu Brüssel.

Zuversichtliche Trainer

Die EM ist für das deutsche Team immer ein harter Wettbewerb mit schweren Gegnern, in dem es keine leichten Spiele gibt", unterstreicht Co-Trainer Mouritz Botha, der ehemalige englische Nationalspieler: "Da ist es sehr wichtig, ein gutes Rüstzeug zu haben. Daran arbeiten wir hart, und davon hängt auch die Erfolgsquote unseres Teams ab. Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung, und wir sind sehr positiv gestimmt, auch erfolgreich in die Saison starten zu können."

In jedem Fall sollte es deutlich besser laufen als 2018, als man mit einem stark ersatzgeschwächten Kader in Belgien mit 15:69 die Segel streichen musste. Sonst waren die Spiele zwischen den Nachbarn immer knapp und ausgeglichen. 2017 etwa gewann Deutschland das Heimspiel mit 34:29. Die Gesamtbilanz ist mit sechs deutschen Siegen und fünf Niederlagen bei einem Remis ebenfalls sehr ausgeglichen.

Belgien verfügt ein gut ausbalanciertes Team mit guten Einzelspielern um Frankreich-Profi und Kapitän Jens Torfs. "Sie haben gute Stürmer und eine gefährliche Hintermannschaft", weiß Mouritz Botha: "Aber wir glauben an unsere Taktik, und wenn wir unsere Chancen effektiv nutzen können, stehen unsere Chancen auch gut. Aber es ist klar, dass es - wie immer - ein hartes Spiel für beide Teams werden wird."

Allerdings kann Cheftrainer Mike Ford personell nicht aus dem Vollen schöpfen.

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Offenbach-Post

09.02.19 (CD)

RUGBY:

DRV-Auswahl startet nach verpasster WM-Teilnahme in EM

Offenbach macht dem Nationalteam Hoffnung

Offenbach – Es war als gut gemeinte Aktion gedacht, riss jedoch die eine oder andere Wunde auf.

Als sich die deutschen Rugby-Nationalspieler, unter ihnen Wynston Cameron-Dow vom BSC Offenbach, unter der Woche in Heidelberg auf das EM-Auftaktspiel am Samstag (14 Uhr) in Belgien vorbereiteten, machte dort auch der Webb-Ellis-Cup auf der Werbetour für die Weltmeisterschaft 2019 in Japan Station. Der goldene Pokal erinnerte noch einmal an den November des vergangenen Jahres, als das Team nah dran war, sich erstmals für die WM zu qualifizieren, aber im entscheidenden Spiel des Qualifikationsturniers Topfavorit Kanada unterlag.

Fast drei Monate sind seitdem vergangen. Es war keine einfache Zeit. „Wenn man sich zehn Wochen vorbereitet und dann so kurz vor dem Ziel scheitert, ist das hart. Danach war die Motivation erst mal unten“, gibt Cameron-Dow zu. Vor allem mental sei es sehr schwierig gewesen, sich auf die EM, die bis Mitte März in einfacher Runde in einer Sechser-Gruppe ausgespielt wird, vorzubereiten. „Die Kälte hat dabei nicht geholfen“, scherzt der in Südafrika geborene Spielertrainer des Regionalligisten BSC Offenbach. „Aber wir müssen weitermachen.“ Zumal sich Cameron-Dow und Co. in der Verantwortung sehen.

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Rhein-Neckar-Zeitung

07.02.19 Online

Rugby-Nachwuchs

Webb Ellis Cup war für einen Tag in Heidelberg zu Gast

Erste Freiluftspiele nach der Winterpause für die Altersklassen U8, U10 und U12

Heidelberg. Der Heidelberger Rugby-Nachwuchs startet im März hoch motiviert in die Rückrunde der baden-württembergischen Meisterschaft um den SAS Junior Cup. Die ersten Freiluftspiele nach der Winterpause bestritten die Spielerinnen und Spieler der Altersklassen U8, U10 und U12 am Montag aus ganz besonderem Anlass: Der Webb Ellis Cup, um den die 20 besten Nationalmannschaften im Herbst 2019 in Japan bei der IX. Rugby-Weltmeisterschaft kämpfen werden, war für einen Tag in der deutschen Rugby-Hauptstadt Heidelberg zu Gast.

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Sportkipik.be

04.02.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Die Gruppe der Devils Black Devils –

Wir kennen jetzt die Gruppe von 28 Spielern, die diesen Dienstag das erste Treffen Belgiens in der Rugby-Europameisterschaft, Samstag gegen Deutschland in Brüssel, vorbereiten sollen.

Erste gute Nachricht: Kapitän Jens Torfs wird anwesend sein, um die Deutschen in einem Match von Anfang an Kapital zu fordern, um in dieser "VI Nations B" zu bestehen. Neben dem Zentrum von Stade Montois in ProD2 werden logisch mehrere Führer der Gruppe der Black Devils übernommen: Julien Berger, Gillian Benoy, Bertrand Billi, Alexis Cuffolo, Thomas Dienst, Maxime Jadot, Charles Reynaert oder Mathieu Verschelden sollten ebenfalls einen Platz auf der Welt finden. Team für dieses Spiel am 9. Februar. Guillaume Ajac und seine Mitarbeiter haben auch einige junge Leute ausgewählt, darunter Martin Jessen, Rayane Leduc und William Van Bost.

Zur Erinnerung sind Thomas De Molder, Guillaume Piron und Jean-Maurice Decubber verletzt und für das Turnier fixiert. Die Black Devils beginnen am Dienstagabend (am BUC) mit der Vorbereitung dieses wichtigen Belgien-Deutschlands.

Das Treffen findet am Samstag in Petit Heysel (15 Uhr) statt. Lesen Sie auch: Guillaume Ajac: "Das Ziel ist nicht in erster Linie die Erhaltung, sondern die Emotionen der letzten Saison."

Lesen Sie auch: Die 51 Black Devils wurden für die Rugby-Europameisterschaft 2019 ausgewählt

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Sportkipik.be

01.02.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Guillaume Ajac: "Das Ziel ist nicht in erster Linie die Erhaltung,

sondern die Emotionen der letzten Saison" Black Devils -

Die Black Devils sind bereit, ihre Kampagne in Rugby Europe zu beginnen Meisterschaft. "Die Spieler freuen sich über ein Wiedersehen, das Trikot der Nationalmannschaft wieder zu tragen", sagte Trainer Guillaume Ajac. Wartung.

Am 9. Februar trifft Belgien im Petit Heysel in Brüssel am ersten Tag der Rugby-Europameisterschaft 2019 auf Deutschland. Die Gruppe der Devils trifft sich am Dienstagabend zu einem ersten Training am BUC und wird so bald wie möglich zusammenbleiben. am nächsten Tag bis zum Spieltag gegen die Deutschen. Im Anschluss an die Veröffentlichung der Liste der 51 für das Turnier ausgewählten Spieler nahm sich der Trainer des belgischen Teams Guillaume Ajac die Zeit, unsere Fragen zu beantworten.

Traditionelle Frage zu Beginn des Wettbewerbs: Wie ist der Zustand der Truppen?

Guillaume Ajac: "Ich habe die Spieler regelmäßig am Telefon oder über soziale Netzwerke, es geht ihnen gut, sie treffen sich gerne, treffen sich im Trikot der Nationalmannschaft und erleben die schönen Momente des Lebens von Sie sind deshalb motiviert, und danach gibt es einige Abwesenheit von Wunden. " Genau, die Abwesenheit von Thomas De Molder, Guillaume Piron und Jean-Maurice Decubber auf die Gefahr, schwer zu wiegen?

GA: "Es ist eine Schande, für sie und für uns gibt es immer einen Weg, sie zu ersetzen, weil der Pool der Spieler wichtig ist, aber für Thomas und Guillaume ist dies auf der Auraebene komplizierter als bei Aura Sie haben im Gruppenleben ". Haben Sie Spieler in die Gruppe aufgenommen, die auf ihren Auftritten mit den belgischen Barbaren XV in Continental Shield basieren?

GA: "Ja, weil es ein Projekt ist, das ich seit 2-3 Jahren unterstütze. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Barbaren in dieser Saison geboren wurden. So können Sie sehen, wie sich die Spieler angesichts dieser Situation verhalten Es kommen also viele Spieler aus Barbaren, die ein Nährboden für die Nationalmannschaft sein müssen.

Was ist mit Deutschland Wird sie ein Gesicht zeigen, das der letzten Saison ähnlich war, als sie in Brüssel auf 69-15 fiel?

GA: "Nein, überhaupt nicht, die Deutschen bleiben in drei Qualifikationsturnieren für die Weltmeisterschaft, in der sie teilgenommen haben. Wir haben ihre Spiele gesehen, es ist wirklich eine gute Mannschaft, sie haben ihre Profis gewonnen und Expatriates: Die Meinungsverschiedenheiten in den deutschen Rängen sind leider für uns beigelegt ".

Der Sieg gegen Spanien in der vergangenen Saison hat das Image der Mannschaft verändert?

GA: "Ein Team wie Spanien mit dem Niveau der letzten Saison zu schlagen. ProD2-Spieler, die 90 Minuten hinter dem Weltcup lagen, sind eine enorme Leistung. Um dieses Match zu gewinnen, abgesehen von all dem, was hätte passieren können, war das generell negativ für Rugby. Wenn Sie sich für diese Art von Match entscheiden, gelangen Sie in eine andere Dimension. Das Ziel ist, nach Emotionen zu suchen bietet diese Art von Übereinstimmung an, aber es ist fragil und schwierig, diese Art von Dienst rechtzeitig zu reproduzieren. Ist die Wartung das Hauptziel?

GA: "Ich würde nicht über die Aufrechterhaltung sprechen, das Ziel ist eher, die Emotionen, die wir in der letzten Saison hatten, noch einmal zu erleben. Das geht durch große Spiele, Vergnügen und die belgische Öffentlichkeit irgendwie in Schwung zu bringen Dies war bei den beiden Heimspielen in der vergangenen Saison der Fall, und der Sieg gegen Spanien ist nach wie vor eine sehr starke Leistung, nach der wir streben müssen. "

Lesen Sie auch: Die 51 Black Devils wurden für die Rugby Europe Championship 2019 ausgewählt

Sportkipik.be

30.01.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Die 51 Black Devils für die Rugby-Europameisterschaft 2019 -

Black Devils ausgewählt

Der belgische Verband hat die Liste der Spieler angekündigt, die in der Gruppe der Black Devils an der Rugby-Europameisterschaft teilnehmen, die am 9. Februar beginnt Belgien-Deutschland.

Die belgische Nationalmannschaft, die von Guillaume Ajac trainiert wird, wird am 9. Februar mit dem Besuch Deutschlands zu Hause sein "VI Nations B" starten. Es wird zwei weitere Treffen in Brüssel gegen Georgien (2. März) und Rumänien (17. März) abhalten und nach Russland (16. Februar) und Spanien (10. März) ziehen. Um an der Rugby-Europameisterschaft 2019 teilzunehmen, hat die Belegschaft der Black Devils 51 Spieler behalten.

Eine vergrößerte Gruppe, in der die schöne Welt logisch erscheint, mit einigen Frames, die in den Bildern von Bertrand Billi, Julien Berger, Julien Massimi, Mathieu Verschelden und Thomas Dienst "historisch" sind. Viele Spieler, die an den Belgien Barbarians XV Continental Shield-Spielen teilgenommen haben, werden ebenfalls ausgewählt. Charlesty Berguet, Martin Jessen und William Van Bost treten erstmals in der Rugby-Europameisterschaft auf. Keine Spur dagegen in der Gruppe von Guillaume Piron, Thomas De Molder und Jean-Maurice Decubber, zunächst in der Gruppe, jedoch langfristig verletzt. Alan Williams und Sebastien Guns von der letzten Saison werden dieses Jahr nicht dabei sein. Die Devils treffen sich nächste Woche am Dienstagabend, um die Vorbereitungen für das Spiel gegen Deutschland zu beginnen.

Das Treffen findet am Samstag, dem 9. Februar, in Brüssel (15 Uhr) im Petit Heysel statt.

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German-Rugby.de

04.02.2019 GR- Online Team

Rugby Europe International Championship (REIC)

Start mit Belgien gegen Deutschland– in nur fünf Tagen!

In nur fünf Tagen muss die deutsche 15-er-Natonalmannschaft, vor kurzem noch als Helden von Marseille betitelt, in Brüssel antreten. Die Gastgeber in Belgien dürften eine „hungrige“ Mannschaft aufgestellt haben, die unsere Adler herausfordern werden.

Doch auf deutscher Seite wird wenig für die Vermarktung des Spieles getan. Wofür auch? Den Verbandsgranden scheint die Unterstützung der 7-er-Nationalmannschaft, sowie des Oktoberfest Sevens, wesentlich höhere Prioritäten zu haben. Zumal das Oktoberfest-Turnier auch noch eine Veranstaltung eines externen privaten Anbieters ist.

Da kann man der deutschen XV nur viel Erfolg und Glück wünschen.

Hier die Informationen vom Belgischen Rugby Bond

Belgium vs Germany

Will the Belgians win?
Come to Brussels and see for yourself!


Timing
12:00 - Parking open
13:00 - Opening doors
15:00 - Start game
20:00 - End of event

When?

Saturday, February 9th, 2019
13:00 - 20:00

Where?

Little Heysel Stadium
Avenue de Marathon
1020 Brussels, Belgium

Mehr

Stade Français Paris

02.02.19 Online

6 Nations

Das Pariser Programm für das 6 Nations Tournament

Gaël Fickou - France

Gael ist ein Ersatz für das erste Spiel des Blues.

01 février 2019 : France - Pays de Galles (Stade de France - Saint Denis / 21h05)
10 février 2019 : Angleterre - France (Twickenham - Londres / 15h00)
23 février 2019 : France - Ecosse (Stade de France - Saint Denis / 15h15)
10 mars 2019 : Irlande - France (Aviva Stadium - Dublin / 15h00)
16 mars 2019 : Italie - France (Stadio Olimpico - Rome / 13h30)


Sergio Parisse - Italie

Sergio ist Titular und Kapitän für das erste Spiel der Squadra.

02 février 2019 : Ecosse - Italie (Murrayfield - Edimbourg / 15h15)
9 février 2019 : Italie - Pays de Galles (Stadio Olimpico - Rome / 15h00)
24 février 2019 : Italie - Irlande (Stadio Olimpico - Rome / 16h00)
9 mars 2019 : Angleterre - Italie (Twickenham - Londres / 17h45)
16 mars 2019 : Italie - France (Stadio Olimpico - Rome / 13h30)


Julien Delbouis - France U20

La composition n'est pas encore officielle.

03 février 2019 : France – Pays de Galles (Vannes - 15h00)
09 février 2019 : Angleterre - France (Exeter - 12h05)
22-février 2019 : France – Ecosse (Pau - 21h00)
08 mars 2019 : Irlande - France (Cork - 19h15)
15 mars 2019 : Italie - France (Biella - 19h00)


Lénaïg Corson, Coumba Diallo - France Féminines

Lénaig est titulaire pour le premier match des Bleues, Coumba est hors groupe.

02 février 2019 : France - Pays de Galles (Montpellier - 21h00)
10 février 2019 : Angleterre - France (Doncaster - 12h45)
23 février 2019 : France - Ecosse (Lille - 21h00)
09 mars 2019 : Irlande - France (Dublin - 19h00)
17 mars 2019 : Italie - France (Padoue - 14h30)

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Stade Français Paris

28.01.19 Online

Pariser in Kohäsionspraktikum in Val d'Isère

Entspannung muss sein

Von Montag bis Donnerstag ist die gesamte Mannschaft (Spieler und Sportler) in Val d'Isère, um der Hauptstadt zu entkommen und den Rugby vor den Ferien zu kürzen. Auf dem Programm: Erholung, Zusammenhalt und Aktivitäten in den Bergen.

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German-Rugby.de

01.02.2019 GR- Online Team

Deutsches 15-er-Team startet im Rugby Europe International Championship (REIC)

Holpriger Weg nach Brüssel – nur noch neun Tage!

Nach der tollen Abschlussvorstellung der 15-er Nationalmannschaft der Herren in Marseille hatten viele die Hoffnung, dass dieses vorbildliche Team in der neuen Runde, trotz der starken Gegner, sich respektvoll schlagen wird.

Doch die Vorbereitung setzte spät an. Der verdiente Trainer Mike Ford wurde erst spät unter Vertrag genommen, die Freigabe der Spieler im Ausland (ca. 22) soll angeblich verspätet beantragt worden sein und ist damit noch offen.

Die Trainingsvorbereitungen erfolgen somit auch recht spät. Aufgrund der genannten und vermutlich auch der finanziellen Probleme, werden die Trainings im „Schichtbetrieb“ stattfinden: Diese Woche erst die ca. 46 Spieler der deutschen Vereine, anschließend erst danach zusammen mit denen, der ausländischen Vereine.

Was erwartet die Deutsche 15-er Mannschaft im REIC

Sa.09.02.2019   15:00        Belgien      -       Deutschland (Brüssel)

Sa.16.02.2019   13:00        Rumänien  -       Deutschland (Botosani)

Sa.02.03.2019 15:00       Deutschland-    Russland (Köln)

So.10.03.2019   11:00        Georgien    -       Deutschland (Kutaisi)

So.17.03.2019 13:00       Deutschland-    Spanien (Heidelberg)

Das wird eine sehr anstrengende Angelegenheit für das deutsche Team. Innerhalb von fünf Wochen fünf Spiele gegen mindestens gleichstarke Gegner, das wird gewaltig an den Kräften zehren. Wollen wir hoffen, dass möglichst wenige Verletzungen anfallen.

Das in neun Tagen anstehende Spiel wird von Experten, noch als „leichtestes unter den schweren“ bezeichnet. Doch stehen die belgischen Gastgeber wie die deutsche Mannschaft unter Zugzwang. Wer von beiden das Spiel verliert, ist dann klarer Abstiegskandidat.

Spätestens dann erweisen sich die im DRV geprägte Aussage „beste Mannschaft der Nichtaufsteiger 2018“ als wertloses Geschwätz.

Aber dazu muss es ja nicht kommen.

Zum Glück konnte das 7er Oktoberfest-Turnier vom DRV-Vorstand mit dem Kooperationspartner frühzeitig gesichert werden

Finanzen Wild? Neu Sponsoren?

Mit dem Zug nach Rumänien?

Protokoll BL-Ausschuss

German-Rugby.de

31.01.2019 GR- Online Team

Jugendarbeit im Deutschen Rugby-Verband - ausreichend?

Existiert die von den Funktionären zitierte „Tiefe“ im Nachwuchsbereich?

Des Öfteren wird von DRV-Spitzenfunktionären von einer ausreichenden Tiefe im Bereich der Jugendarbeit gesprochen. Dieses Eigenlob klingt ganz gut aber ist er auch berechtigt?

Die Nationalmannschaften des DRV sollen in Bälde im Chor der internationalen Spitzenmannschaften mitsingen. Das wäre natürlich sehr schön für das Rugby-Herz, wie sieht aber die Realität aus?

Dazu folgende Aufstellung:

Sollbestand (Bedarf): 8.640 (m) + 4.320 (w) = gesamt: 12.960 Aktive. Diese berechnen sich, wie folgt:

48 BL-Vereine je 180 aktive jgdl. Mitglieder =8.640 Jgdl. Mitglieder (m) + 4.320 (w), gesamt 12.960 Aktive.

IST-Zustand im DRV 4.542 (m) u. 789 (w) = 5.331 jgdl. Mitglieder (incl. Karteileichen‘) (Stand 2018)

Das entspricht einer statistischen Unterdeckung von gelinde 7.629 Aktiven = 58,87 %.

Die Sollzahlen sind bewusst gut angesetzt, damit die einzelnen Jugendabteilungen der Vereine

-      Genügend und sehr gut ausgebildete Nachwuchsspieler für ihren Seniorenbereich „produzieren“ und damit im internationalen Vergleich mindestens mithalten,

-      Im Trainingsbetrieb jeder Altersgruppe genügend Aktive auch für spielgerechte Situationen einsetzen,

-      Mehr Mitgliedsbeiträge und Eintrittsgebühren erheben,

-      Mehr Mitarbeiter aus den Aktiven und ihren Familien generieren,

-      Den Jugendspielverkehr vor Ort verkehrsnah und zeit- und kostengünstig durchführen,

-      Die Abhängigkeit von ausländischen Unterstützungsspielern und die Kosten reduzieren

können.

Die oben aufgeführten Zahlen können den einen oder anderen schockieren. Die Umsetzung ist Stück für Stück möglich, besonders, wenn DRV und DRJ die Vereine unterstützen.

Gutes Gelingen!

Anmerkung:

Laut DRV-Passstelle wurden in der Saison 2017/2018 folgende Pässe ausgestellt:

Herren 2.214

Jugend 2.472

Frauen 912

Die oben aufgeführten Zahlen dürfen vorwiegend von Pässen der BL-Vereine und aber auch von einigen RL-Vereinen stammen. Das sollte zum Nachdenken führen und zum Handeln anstoßen!

German-Rugby.de

29.01.2019 GR- Online Team

Deutsche 15-er-Nationalmannschaft präpariert sich für Brüssel

Die Informationen des Deutschen Rugby-Verbandes sind recht spärlich:

-Trainer wurde nominiert,

-Spieler wurden nominiert:

-ursprünglicher Kader 43 (gesamt -davon 20 in ausländischen und 23 in inländischen Klubs spielend)

-aktueller Kader 27 (aus inländischen Vereinen)

-einwöchige Vorbereitung nur mit den inländischen Spielern, erst im Anschluss kommen die Exiles dazu.

-gemeinsames Trainingslager mit der niederländischen Nationalmannschaft ist geplant.

Naja, das ist doch schon etwas. Nicht viel, aber immerhin und außerdem sind es immerhin noch zehn Tage bis zum Spiel in Brüssel!

RUGBYRAMA

25.01.19 Vincent Péré-Lahaille

Frankreich TOP 14 - Sergio Parisse (Stade Français):

Mannschaft steht grundsätzlich hinter dem Projekt des Doktor Wild

TOP 14 - Während das Stade Français mit Robert Mohr und Julien Dupuy eine turbulente Phase durchlief, sorgt der emblematische Kapitän des Pariser Clubs dafür, dass die Spieler sich voll an das Projekt von Präsident Hans-Peter Wild halten.

Rugbyrama: Was inspiriert die Ankunft von Fabrice Landreau im Organisationsplan des Clubs? Sergio Parisse: Ich hatte noch keine Gelegenheit, sie kennenzulernen, aber als ich 2005 im Stade Français ankam, war ich 22 Jahre alt. Er war Cheftrainer bei Fabien Galthié. Er machte eine schöne Reise nach Grenoble, etwas kürzer in Toulon. Es ist eine große Herausforderung, eine große Herausforderung für ihn. Wir stehen ihm zur Verfügung, um ihm bei der Integration zu helfen. Für Fabrice werden die kommenden Wochen sehr wichtig sein, um dem Club beim Wachstum zu helfen.

"Julien (Dupuy) versucht, seine Absetzung zu verdauen" Sie sagten, dass die Abgänge von Robert Mohr und Julien Dupuy für die Gruppe kompliziert waren. Ist es verdaut?

S.P: Es ist immer noch in der Nähe. Es gibt eine sehr persönliche Bindung, vor allem bei Julien Dupuy. Es ist ein Freund. Ich bin sehr enttäuscht für ihn, aber ich bin mir sicher, dass er sich wieder erholen wird. Er ist sehr kompetent.

Aber es gibt Elemente, die wir Spieler nicht kontrollieren. Und wir dürfen sie nicht kontrollieren. Dies ist nicht unsere Rolle. Aber jeder muss eine Wahl treffen und davon ausgehen, ob man Spieler, Trainer oder Führer ist. Können Sie uns etwas über Julien Dupuy erzählen?

S.P: Er versucht, seine Absetzung zu verdauen. In einem Leben ist es als Situation nicht offensichtlich, dass er in diesem Club viele Dinge gelebt hat. Vielmehr liegt es in der Optik, sich in die Zukunft zu projizieren und sucht nach neuen Abenteuern. Präsident Wild bestätigte Heyneke Meyer sein volles Vertrauen. Es war wichtig für Sie, die Dinge zu klären?

SP: Es ist immer wichtig, dass ein Spieler klare und präzise Ideen hat. Wir haben gesehen, dass Dr. Wild Trainern Vertrauen geschenkt hat. Jeder in seinem Bereich muss seine Verantwortung übernehmen. Die Rede von Präsident Wild ist wichtig. Wir stehen tief hinter seinem Projekt.

Für Leute wie mich, die diesen Club lieben, möchten wir, dass es den Stade Français gelingt, vor den persönlichen Interessen der anderen die sehr hohen Ziele zu erreichen. "Unser vierter Platz ist ziemlich zerbrechlich" Sie ziehen von diesem Sonntag nach Toulon. Eine Mannschaft, die in TOP 14 nicht viel zu verlieren hat ...

S.P: Dieses Spiel ist sehr, sehr wichtig für den Rest unserer Saison. Unser vierter Platz ist ziemlich fragil. Es gibt viele Teams zusammen. Es wird schwierig sein, in Toulon zu gewinnen, dass nach wie vor ein beachtliches Team ist, aber wir müssen Punkte holen. Ich verspüre ein kollektives Verlangen nach einem Ergebnis.

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Stade Français Paris

27.01.19 Online

Frankreich TOP14 – 15. Spieltag

RC Toulon (11.) gewinnt in letzter Minute gegen SFP Stade Paris (4.) 33:30

Grausames Ende in Mayol am Ende eines Spiels und eines Drehbuches spektakulär

Grausames Ende in Mayol.

Trotz der Niederlage hofft man, dass Ihnen die Leistung von Stadistes gefallen hat. Nächste Verabredung Jean Bouin den 16. Februar dieses Jahres gegen Lyons. Kommen Sie!

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PlanetRugby

27. Januar 2019 Online

Später Versuch des Filipo Nakosi betäubt Stade Francais

Die hervorragende späte individuelle Anstrengung von Filipo Nakosi hat Toulon zu einem unglaublichen 33:30-Triumph über Stade Francais an Stade Mayol geholfen.

Nakosi hatte bereits auf halbem Wege während der zweiten Periode gezählt, aber die Mannschaft von Patrice Collazo ist in die letzten 10 Minuten 30-23 in Rückständen eingetreten. Jedoch hat sich Louis Carbonel getroffen, um ihnen Hoffnung zu geben, bevor Nakosi den Ball rechts, abgeschnitzelt vorn erhalten hat und sich erinnert hat, um das Match für die Kämpfer drastisch zu gewinnen.

Stade wird sich fragen, wie sie nach dem Steuern von viel vom Streit verloren haben, aber die Männer von Heyneke Meyer wurden schließlich veranlasst, dafür zu zahlen, zu scheitern, ihre Gelegenheiten in der ersten Hälfte umzuwandeln.

Toulon wurden regelmäßig offen geschnitten, noch haben sie irgendwie geschafft festzuhalten, und Daniel Ikpefan versucht Drei-Zeigestöcke-Francois Trinh-Duc hat sie im Spiel an der Brechung behalten.

Hendre Stassen hatte Stade gegeben, den ein 7:3-Vorteil und der Zurückruderer auch in der zweiten Periode durchgesehen haben, die anscheinend ein echtes Kissen geöffnet hat, um den Gewinn zu fordern, aber Toulon hat sich geweigert wegzugehen und hat die Entscheidungsspielverfolger betäubt.

Die Seite von Meyer hatte angefangen, ihre Form von früher in der Kampagne nach dem Sichern von drei Konsekutivsiegen in den 14 erst wiederzufinden, aber das war ein bedeutender Rückschlag.

Mit Nicolas Sanchez, der Operationen am toten Punkt und dem mächtigen Jonathan Danty leitet, der gut am Zentrum spielt, wurde alles für einen Sieg für die Pariser gesetzt.

Sie konnten nur eine ihrer Gelegenheiten in der öffnenden Periode aber als Piet van Zyl herrlich dummied ergreifen und haben das Unterstützen Stassen gefunden, der die Tünche durchquert hat.

Das hat ihnen einen Puffer 7-3 gegeben - Trinh-Duc hatte eine frühere Strafe gekickt - und Stade ist auf der Suche nach einer anderen Kerbe gegangen, aber der schlechte Pass von Sanchez wurde auf von Ikpefan glatt abgerieben, und er ist 95 Meter gegangen, um die Tünche zu durchqueren.

Sanchez hat Sachen vom T-Stück geebnet, aber weg sollte Seite weiter vorn gewesen sein, und sie wurden veranlasst, am Anfang der zweiten Periode zu zahlen, weil Trinh-Duc Toulon in der Vorderseite bewegt hat.

Die hervorragende späte individuelle Anstrengung von Filipo Nakosi hat Toulon zu einem unglaublichen 33:30-Triumph über Stade Francais an Stade Mayol geholfen.

Nakosi hatte bereits auf halbem Wege während der zweiten Periode gezählt, aber die Mannschaft von Patrice Collazo ist in die letzten 10 Minuten 30-23 in Rückständen eingetreten. Jedoch hat sich Louis Carbonel getroffen, um ihnen Hoffnung zu geben, bevor Nakosi den Ball rechts, abgeschnitzelt vorn erhalten hat und sich erinnert hat, um das Match für die Kämpfer drastisch zu gewinnen.

Stade wird sich fragen, wie sie nach dem Steuern von viel vom Streit verloren haben, aber die Männer von Heyneke Meyer wurden schließlich veranlasst, dafür zu zahlen, zu scheitern, ihre Gelegenheiten in der ersten Hälfte umzuwandeln.

Toulon wurden regelmäßig offen geschnitten, noch haben sie irgendwie geschafft festzuhalten, und Daniel Ikpefan versucht Drei-Zeigestöcke-Francois Trinh-Duc hat sie im Spiel an der Brechung behalten.

Hendre Stassen hatte Stade gegeben, den ein 7:3-Vorteil und der Zurückruderer auch in der zweiten Periode durchgesehen haben, die anscheinend ein echtes Kissen geöffnet hat, um den Gewinn zu fordern, aber Toulon hat sich geweigert wegzugehen und hat die Entscheidungsspielverfolger betäubt.

Die Seite von Meyer hatte angefangen, ihre Form von früher in der Kampagne nach dem Sichern von drei Konsekutivsiegen in den 14 erst wiederzufinden, aber das war ein bedeutender Rückschlag.

Mit Nicolas Sanchez, der Operationen am toten Punkt und dem mächtigen Jonathan Danty leitet, der gut am Zentrum spielt, wurde alles für einen Sieg für die Pariser gesetzt.

Sie konnten nur eine ihrer Gelegenheiten in der öffnenden Periode aber als Piet van Zyl herrlich dummied ergreifen und haben das Unterstützen Stassen gefunden, der die Tünche durchquert hat.

Das hat ihnen einen Puffer 7-3 gegeben - Trinh-Duc hatte eine frühere Strafe gekickt - und Stade ist auf der Suche nach einer anderen Kerbe gegangen, aber der schlechte Pass von Sanchez wurde auf von Ikpefan glatt abgerieben, und er ist 95 Meter gegangen, um die Tünche zu durchqueren.

Sanchez hat Sachen vom T-Stück geebnet, aber weg sollte Seite weiter vorn gewesen sein, und sie wurden veranlasst, am Anfang der zweiten Periode zu zahlen, weil Trinh-Duc Toulon in der Vorderseite bewegt hat.

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German-Rugby.de

24.01.2019 GR- Online Team

Frankreich TOP14 – 15. Spieltag So 27.01.19 um 16:50 h

RC Toulon (11.) empfängt SFP Stade Paris (4.)

Es geht nach dem Pokalspiel weiter mit der TOP 14. Stade Français tritt am kommenden Sonntag beim RC Toulon an. Die Pariser wollen beim Tabellenelften siegen und möglichst fünf Punkten einstreichen. Das von Dr. Hans-Peter Wild und seiner Führungsmannschaft gesteckte Ziel lautet nach, wie vor, den Spitzenplatz (4.) in der Tabelle zu halten oder gar zu verbessern.

Ein hohes Ziel, aber es ist mit Dr. Hans-Peter Wild und seinem Team auch machbar!

Rugby 365 (Nachlese/gefunden)

14. Juni 2018 Online MATHIEU WARNIER

TOP 14 - Stade Français:

Wild lässt das deutsche Rugby los

Anmerkung: Diese Übersetzung erfolgt, wie bei anderen Beiträgen,

mit einem kostenlosen Übersetzungsprogramm!

Wem die Qualität nicht reicht, der möge dem unten aufgeführten Link „weiter“ zum Originaltext folgen und ihn in eigener Regie selbst übersetzen.

Angesichts der Amateureigenschaft der Deutschen Föderation des Rugbys und hat sein Wunsch, sich auf das Stadium Franzose in Zukunft, Hans-Pieter Wild zu konzentrieren, beschlossen, seiner Finanzunterstützung des Rugbys außer dem Rhein ein Ende zu setzen.

Sehr ist das für Hans-Pieter Wild sehr! Der schweizerische deutsche auf Getränke spezialisierte Ursprungsmagnat hat in den Säulen der deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung angekündigt, dass er seinem Programm der Finanzierung von der Entwicklung des Rugbys in Deutschland via die Liquidation des Wild Rugby Academy (WRA), die Organisation ein Ende setzte, die er hinaufgegangen hatte, um die Spieler auszubilden, wird aufgelöst und liquidiert werden. Wir beenden unser Engagement. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen immer, wir bezahlen den Spielern eine edle Entschädigung. Das ist ein Bedürfnis für mich, weil sie alle Kerle sehr gut sind. Aber wir, wir halten, hat Hans-Pieter Wild in dieser Unterhaltung erklärt. Das hat keinen Sinn und das ist nicht interessant, das in Deutschland zu entwickeln. Wir haben realisiert, was in dieser Umwelt durchführbar war, wir konnten mehr nicht machen. Eine Nachricht, die, nach einer Information der Tageszeitung Der Figaro, von den Spielern gegenwärtig unter Vertrag mit WRA, mit starkem Gefühl des Verrates sehr frisch erhalten worden ist, während Deutschland in den Lauf für einen Platz in der Weltmeisterschaft infolge der Sache zurückgekehrt ist, die das europäische Rugby geschüttelt hat.

EPCR hat die Einnahme der Entscheidung von Hans-Pieter Wild beschleunigt

Diese Entscheidung, wenn sie durch die Entscheidung von EPCR nicht provoziert worden ist, Heidelberger Ruder Klub (HRK) ihre Teilnahme in Wanderpreis Cup angesichts der Furchte vor dem Interessenkonflikt abzulehnen, die an die Partnerschaft des deutschen Klubs mit der Getränkemarke Capri-Sun, der Eigenschaft des deutschen Magnaten ganz gebunden sind wie des Stadiums Franzose, der in den zweiten europäischen Wettbewerb des Rugbys ebenfalls den Anstoß ausgeführt ist, hat sie es beschleunigt. Das ist und gerichtlich unverständlich injustifiable, Hans-Pieter Wild donnert. Zum Beispiel habe ich keine Funktion in HRK und kontrolliere einer. Der andere Grund, der die Wahl des Geschäftsmannes rechtfertigt, mit jeder Verwicklung innerhalb des deutschen Rugbys aufzuhören, ist das selbst die Deutsche Föderation des Rugbys (DRV). Durch Amateureigenschaft festgesetzt und für seinen Schwungmangel kritisiert, der zu entwickeln ist, sieht Sport im Land, sie ihren Hauptgeldgeber sie verlassen. DRV ist chaotisch. Und was das deutsche Rugby? Man kann ihn vergessen. In Ländern wie Georgien, Italien oder Russland wird das berufliche Rugby von den Regierungen gestützt. Es gibt niemanden in DRV, die es den Ministerien in fünf Sätzen erklären kann, versichert der schweizerische Magnat. Es gibt nichts hier. Es gibt sowohl keinen Willen, als auch Kompetenz, als auch Geld. Das hat keinen Sinn, es, wie ich, als einsamer Kämpfer einzig zu machen.

Wild gibt sich drei Jahre für den Titel im Startsignal 14 hin

Das Ende dieser Kapitaleinlage im deutschen Rugby bedeutet, dass die Investition im ovalen Ball, für Hans-Pieter Wild, nicht mehr gehen wird nur vom Stadium Franzose, dessen Besitzer er seit etwas mehr als einem Jahr, eine Kontrolle ist, die sich die nächste Jahreszeit mit einer neuen Identität für den Klub und den verstärkten Personalbestand festigen wird. Und, nach diesem Übergangsjahr zeigt sich der schweizerische Geschäftsmann mittelfristig ehrgeizig. Sie sind glücklich, mich in Paris zu haben, versichert Hans-Pieter Wild in den Säulen von FAZ. Eben ein super Klub, ist durch den misslungenen Verschmelzungsversuch mit Racing 92 geschüttelt worden. Bis 2021 werden wir wieder französische Meister sein. Ein sehr ehrgeiziges Ziel für einen Klub, der zuerst von einer sehr schweren Jahreszeit wieder aufstehen soll, während deren er mehr gespielt hat, um seine Haut zu retten als die Höhe der Tabelle im Startsignal 14 zu spielen. Eine Wiederbelebung, die, schließlich, auf dem Rücken der Entwicklung des Rugbys in Deutschland kommen wird.

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FAZ.de

23.01.2019 Online von Markus Schug (Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Mainz)

CDU-Spitzenkandidat:

Schlag-den-Raab-Sieger will Mainzer Oberbürgermeister werden

Vor fast zehn Jahren konnte Nino Haase* in einem mühsamen Fernsehduell Stefan Raab bezwingen. Nun soll der parteilose Unternehmer den Posten des Oberbürgermeisters in Mainz erringen.

*Anmerkung: auch Rugbyspieler des RC Mainz

Die Führungsriege der Mainzer CDU hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, mit einem unabhängigen Kandidaten, dem 35 Jahre alten Nino Haase, in den Oberbürgermeisterwahlkampf zu ziehen. In den nächsten Tagen soll der vom Kreisvorstand auserkorene Hoffnungsträger, der in Mainz vor allem als Sprecher der Bürgerinitiative gegen den „Bibelturm“ bekannt geworden ist, der Basis in zwei Gesprächsrunden vorgestellt werden. Der Nominierungsparteitag ist für den 4. Februar im Kurfürstlichen Schloss anberaumt.

Es sei nicht so, dass es der Mainzer CDU an eigenen Kandidaten gemangelt habe, sagte die Kreisvorsitzende Sabine Flegel bei der Vorstellung des parteilosen Bewerbers, der am 27. Oktober Amtsinhaber Michael Ebling (SPD) besiegen soll. Der Coup, der seit August im Stillen vorbereitet worden war, jedoch bis Montagabend geheim gehalten werden konnte, sei vielmehr ein deutliches Signal an die Bürger, dass die CDU neue Wege gehen wolle, um „frischen Wind ins Rathaus zu bringen, verkrustete Strukturen aufzubrechen und parteiübergreifend Menschen aus allen Generationen für unsere Ziele und Konzepte zu gewinnen“.

Explizit wurden zudem weitere Fraktionen aufgefordert, sich ebenfalls hinter Haase zu stellen und den ehemaligen Sprecher der Bürgerinitiative Gutenberg-Museum, die den von der Stadt auf dem Liebfrauenplatz als Erweiterungsbau geplanten „Bibelturm“ im April 2018 mit Hilfe eines Bürgerentscheids verhindert hat, im Wahlkampf zu unterstützen. Es gehe darum, „die …

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Stade Français Paris

19.01.2019 Online

Frankreich European Challenge Cup – 6. Spieltag

Worcester Warriors besiegt SFP Stade Paris

Der Einsatz war gleich Null, aber die Pariser wollten ihren Gegner und die Konkurrenz respektieren. Mit vielen jungen Spielern können die Pariser den Pool mit erhobenem Kopf verlassen und haben eine gute Show gezeigt.

Jetzt gelten nur noch Anforderungen der Top 14 als das höchste Ziel, welches die Pariser erwartet. Der Stab konnte weiter an dem kürzlich erstellten Spielplan arbeiten und die Tiefe des Stabes Rose & Blue vor dem nächsten Meisterschaftskampf in Toulon am Sonntag, 27. Januar (16.50 Uhr), untersuchen.

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Stade Français Paris

17.01.2019 Online

Stade Français Paris reorganisiert seine sportliche Leitung

um Heyneke Meyer

Der Klub der Hauptstadt reorganisiert seine sportliche Leitung um Heyneke Meyer und beschleunigt die Verwirklichung seines Projektes Wunsch 2023. Die Bildung und die Entwicklung junger Spieler, besonders französische, sind mehr denn je mitten in den Aufmerksamkeiten des Klubs.

Im letzten Mai, der Dr. Hans-Peter Wild detaillierte ein Projekt, dessen Wunsch darin besteht, das Stade Français Paris auf die höchsten Ebene der nationalen und europäischen Podien zurückzubringen.

Die Erreichung dieses Zieles ist von der individuellen und kollektiven Suche nach einem hohen Forderungsniveau und des Professionalismus untrennbar.

Die Leitung des Klubs bestätigt die Reorganisation ihrer sportlichen Leitung um Heyneke Meyer, den Sportfunktionär und Entertainer Hauptsache und die Ankunft von Fabrice Landreau in den Posten abgeordneten Sportfunktionärs.

Fabrice Landreau wird seine Funktionen ab nächstem Montag nehmen und wird Heyneke Meyer und der Abteilung in 4 Hauptbereichen helfen:

Verfolgung und Erweiterung der schon eingeweihten Arbeit, um ein Bildungszentrum zu schaffen, versieht, Rekrutierung und Entwicklung der beruflichen Spieler und der Jugendlichen, Beitrag zu den Projekten Innovate des Klubs wie das Leistungszentrum und das Ärztezentrum, Verwaltung der sportlichen Leitung.

Zu diesem Posten wird Fabrice Landreau das privilegierte Interface verschiedener sportlicher Abteilungen mit dem Rest der Organisation sein.

Pascal Papé, Direktor der Bildung, die über das ganze Vertrauen der Leitung des Klubs verfügt, wird von jetzt an auch die Erfahrung seines ehemaligen Coachs genießen.

Kobus Potgieter trifft die Mannschaft Pascals Papé zum Posten von Trainer des Bildungszentrums; er bringt im Klub der Hauptstadt mehr als zehn Erfahrungsjahre innerhalb des Wild Rugby Academy und an der Spitze der Deutschen Nationalen Auswahl.

Dr. Hans-Peter Wild, Besitzer des Klubs, bestätigt: Die sportliche Reorganisation, die heute um Heyneke Meyer aufgestellt ist, dem ich jedes Vertrauen habe, gibt uns viele Trümpfe, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die wir uns gesetzt haben. Sie sagt meine Bestimmung in (Re) aus, mit den Mannschaften des Klubs und für das Liebespaar des Rugbys, des Stadiums Franzosen Paris einer der größten Klubs der Welt"; zu machen.

Hubert Patricot, der Präsident des Klubs fügt hinzu: „Mit der Ankunft von Fabrice Landreau und von Kobus Potgieter werden wir unsere Anstrengungen noch intensivieren, um unser Ziel, auf Termin 80 % der Spieler zu haben, die von unserer Bildungsbranche"; erreichen"; abstammend sind.

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Rhein-Neckar-Zeitung

17.01.19 (Print) (CPB)

Rugby:

Mohr hat den Machtkampf in Paris verloren

Hans-Peter Wild hat den deutschen Sportchef des Rugby-Erstligisten Stade Français entlassen

Heidelberg. Paris gilt als die Stadt der Liebe, doch Ende letzter Woche ist eine große Liebe zerbrochen; Dr. Hans-Peter Wild, der 77-jährige langjährige Chef von Capri Sun in Eppelheim und Besitzer des französischen Rugby-Erstliga-Vereins Stade Français Paris, liebt Paris, wie er der RNZ anvertraute, seit seinen Studienjahren an der Sorbonne; hat nun seinen langjährigen Berater und Zögling Robert Mohr (42) rigoros entlassen.

Der im DSV von 1878 Hannover groß gewordene deutsche Nationalspieler war bis zum Sommer 2018 Sportdirektor der inzwischen aufgelösten Wild·Rugby Academy (WRA) in Heidelberg, bis zum 1. Dezember 2017 Manager der deutschen Nationalmannschaft und bis Donnerstagabend Sportdirektor bei Stade Français. Mit Mohr musste auch der für das Techniktraining der 35 Profis zuständige Co-Trainer Julien Dupuy gehen, der in diesem Verein als Institution galt und sich als Gedrängehalb des 14-fachen französischen Meisters Meriten verdient hatte.

Stade Français Paris, das mit einem Jahresetat von 34 Millionen Euro, laut der französischen Rugby-Wochenzeitung Midi Olympique (Toulouse) die teuerste Mannschaft des Landes unterhält, gehört seit Sommer 2017 dem im elterlichen Betrieb in Eppelbeim reich geworden Peter Wild, dessen Privatvermögen auf 3,1 Milliarden US-Dollar taxiert wird.

Sportchef Mohr, der sich zwischen 2005 und 2012 im Hexagon als Zweite-Stürmer und Kapitän des Erstligisten La Rochelle einen guten Ruf erworben hatte, bekam den Auftrag, die Mannschaft gemeinsam mit dem Trainerteam des namhaften Südafrikaners Heyneke Meyer zum Nummer-eins-Team in Frankreich zu machen und - noch wichtiger! - zum Spitzenteam in Paris. Wohl auf Betreiben Meyers, der auch die südafrikanische Nationalmannschaft (Springbooks) geleitet hatte, wurde Mohr vor Beginn der laufenden Saison vom Sportdlrektor zum Entwicklungsdirektor umfirmiert, was man als Dekratierung in·Ehren auffassen kann.

Die Saison verlief anfangs gut, doch bis Anfang Dezember 2018 war Stade Français auf den achten Tabellenplatz der Top 14 und nach nur zwei Siegen von fünf Spielen hinter Worcester (England) und den Neath-Swansea Ospreys (Wales) auf den dritten Platz der Gruppe 2 im Europäischen Challenge Cup abgesunken. Während des WM-Qualifikationsturniers Ende November in Marseille, bei dem die deutsche Fünfzehn hinter Kanada und vor Hongkong und Kenia den zweiten Platz belegt hat, wurde unverblümt über eine sportliche Kriese und einen Machtkampf in Paris gesprochen, der Robert Mohr den Job kosten könnte. Der deutsche Teammanger Kubus Potgieter (Heidelberg), gebürtiger Südafrikaner und sehr kompetent, wurde als Nachfolger gehandelt.

Nachdem Trainer Meyer bei Hans-Peter Wild durchgesetzt hatte, dass mit Hanro Liebenberg, André Warner und Hendre Stassen drei südafrikanisehe Verstärkungen verpflichtet wurden, um die Saison zu retten, meldeten die französischen Nationalspieler Jules Plisson, Alexandre Flanquart und Djibril Camaru internen Protest an und fanden in Robert Mohr und Julien Dupuy Unterstützung. Es könne für einen französischen Verein mit der Tradition eines extra-feinen Passspiels nicht gut sein, wenn der Einfluss der Südafrkaner, die eher für eine körperbetonte Spielweise bekannt seien, Oberhand nehme. In der Tat muss man sich wundern, dass Meyer dem großartigen und einfallsreichen Jules Plisson als Spielmacher der französischen Nationalmannschaft den einfacheren Morné Steyn vorzieht, der freilich ein guter Kicker und Südafrikaner ist.

Jedenfalls fasste Heyneke Meyer die Kritik aus den eigenen Reihen offenbar als Majestätsbeleidigung auf und verpasste Mohr und Dupuy, wie es Midi-Olympique berichtet hat, recht unfein «einen A... tritt.» Das hätte, so schreibt das Blatt, schon ende des letzten Jahres erfolgen sollen, doch dann starb am 12. Dezember der Nachwuchsspieler Nicolas Chauvin während eines Spiels der U21- Mannschaft von Stade Français, was den Klub und das französische Rugby stark beschäfigte. Nicht nur die Eltern des tödlich verunglückten Talents riefen dazu auf, das tumbe Rambo-Rugby zu lassen und wieder zum eleganten Spielstil früherer Glanzjahre zurückzukehren.

lnzwischen hat Stade Français gegen Grenoble(23:20),in Agen (19:6)und gegen Perpignan (27:8) gewonnen und sich mit 41 Punkten auf den vierten Platz der Top 14-Liga verbessert. Nach 14 Spieltagen führt der AS Montferrand-Auvergne mit 52 Punkten vor Stade Toulousain (49) und La Rochelle (42). Fünfter sind die punktgleichen Lyon- Olympique und Racing Paris (40). Die Hoffnung, die Nummer eins in der Hauptstadt zu werden, lebt bei Stade Français und Hans-Peter Wild weiter.

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16.01.2019 GR- Online Team

Frankreich European Challenge Cup – 6. Spieltag Sa 19.01.19 um 14:00 h

Worcester Warriors via SFP Stade Paris

Nach der 27 – 38 Niederlage in der Hinrunde wird Stade Français Paris alles daran setzen um sich bei den englischen Gastgebern in Worcester zu revanchieren.

Es wird für die Pariser ein schweres Spiel werden. Doch es können die personellen Veränderungen greifen und ein Sieg zum Abschluss der Rundenspiele erkämpft werden.

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14.01.19 GR- Online Team

Kommentar: Erdbeben bei Stade Français Paris?

Doch klarer 35:14 SFP-Sieg über PAU spricht eine andere Sprache

Die „deutsche Rugby-Prawda“ ereifert sich über den französischen Verein von Dr. Hans-Peter Wild. Das sogenannte Erdbeben wird mit dem Personalwechsel, betreffs Robert Mohr und Julien Dupuy, begründet.

Stade Français Paris spielt in der höchsten französischen Spielklasse. Deren Niveau steht weit über dem, der deutschen Bundesliga. Der einzige deutsche Verein, der seit Gedenken dort an die Tür klopfen konnte, war der Heidelberger Ruder-Klub. Dieser wurde von Herrn Wild und Robert Mohr wesentlich unterstützt.

Dieser hatte wohl die sportliche Qualifikation geschafft, musste aber aufgrund von Regularien auf den Aufstieg verzichten, da der internationale Verband einen möglichen Interessenkonflikt unterstellte. Da Dr. Wild den Heidelberger und Pariser Verein unterstützte.

Zurück zum Personalwechsel bei Stade Paris: Bei echten Profi-Vereinen in vielen Sportarten sind Personalwechsel an der Tagungsordnung. Wenn das alles „Erdbeben“ wären, dann wurde die ganze Welt wackeln.

Hier sieht es eher nach einer unsportlichen Neiddebatte gegen Dr. Hans-Peter Wild und Robert Mohr aus.

Kümmert Euch doch lieber um die deutsche 7-er und 15-er Nationalmannschaft. Da wird eure fachmännische Hilfe mehr gebraucht, die Lage sieht dort nicht so rosig aus!

Stade Français Paris

05.01.2019 Online

Frankreich European Challenge Cup – 5. Spieltag

SFP Stade Paris besiegt USAP Perpignan mit 35-14

Paris erzielt fünf Versuche gegen Pau und holt Bonus

Pau im Stadium gegenübergestellt war als Jean Bouin, haben sich die Pariser zu Hause mit dem offensiven Bonus (35-14) durchgesetzt und kehren zur Gruppe 2 zurück.

Beginnt ihn Spiels ist vollendet. Ab der 9. Spielminute Gaël Fickou, noch, der geschienen, seine Geschwindigkeit sprechen gelassen ist, um seine Mannschaftskameraden auf die guten Schienen (7-0) zu legen. Aber die Disziplinlosigkeit spielt einige Rundfahrten auf den Parisern an Mitte Jahreszeit noch und nachdem sie umsonst versucht haben, das Spielergebnis zu verschlimmern, finden sich die Mannschaftskameraden von Paul Gabrillagues in vierzehn direkt vor der Pause nach der Siegfried Fisi'; Ihoi geschickten gelben Karte und ziehen einen Versuch der Strafe auf einem n-ten Handgemenge unter den Pfeilern sogar ein. . .

7 x 5 = 35

Die zweite Halbzeit ist in Einbahnstraße fast. Die Spieler von Heyneke Meyer nehmen die Bestellungen des Spiels wieder, in beginnt es der zweiten Periode dank Tony Ensor sehr in den Beinen an diesem Abend (14-7). Der Kombiwagen wird zehn Minuten später Gunst Julien Arien im Linienende gemacht.

Nach einigen kleinen Minuten der Zweifel infolge eines unterschriebenen Versuches schließen Hastoy (28-14), die Pariser diesen Sieg der besten von den Arten ab, indem sie zwei zusätzliche Versuche aufschreiben, die unterschrieben sind, die Arrate und der Steyn bonus synonymer sind, der offensiv ist. Rose und Blau verknüpften damit den fünften aufeinander folgenden Sieg, alle dank einer Leistung verwechselten Wettbewerbe, der (fünf gelegte Versuche) vollendet ist.

Nächste Verabredung in Worcester nächster Samstag.

German-Rugby.de

11.01.19 GR- Online Team

European Challenge Cup – 05. Spieltag

Stade Français Paris: Klarer 35:14 Sieg über PAU

Zweiter Sieg im ECC

Die von Dr. Hans-Peter Wild gesponserte Mannschaft von Stade Français Paris holte im European Challenge Cup gegen USA Perpignan Section Paloise den zweiten Sieg. Dieser fiel mit 35:14 deutlich aus und ist ein Zeichen dafür, das die Pariser Mannschaft auch im ECC erfolgreich aufspielt. Sie gab die rote Laterne an die unterliegende Mannschaft ab und belegt nun den vorletzten Platz.

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Le Parisien

11.01.2019 Olivier François

Rugby:

Neue Krise bei Stade Français: Dupuy und Mohr gekündigt

In der Mitte Spannungen zwischen dem Staff und dem Teil vom Personalbestand, Robert Mohr, dem Direktor der sportlichen Entwicklung und sind Julien Dupuy, einer der Trainer, ausgeladen worden.

Sogar mit einem Neuen, der ist Staff, das Stadium wird Franzose das Stadium Franzose immer bleiben. Laurent Sempéré, der Talonneur, der die Farben des Klubs der Hauptstadt seit 2008 trägt, glaubte nicht so wirklich, zu sagen, wenn er an den Schlag weichen Sportler seiner Mannschaft in der letzten Woche erinnerte. Die Spannungen, die immer zahlreicher sind, haben in eine neue Krise geführt. Der deutsche Milliardär Hans-Peter Wild, der Besitzer des Klubs seit eineinhalb Jahr, hat am Donnerstag im Laufe vom Abend geschnitten.

Der Manager Heyneke Meyer, der ehemalige Coach von Springboks, den er selbst in Südafrika war suchen gehen, ist gestärkt worden. Exit dafür Robert Mohr, den Direktor der sportlichen Entwicklung, dennoch lange den Vertrauensmann von Wild und dem Direktor seiner Akademie des Rugbys in Deutschland vor seinem Rückkauf des Stadiums Franzose. Exit auch Julien Dupuy, den Trainer - Stellvertreter greift mit Skills (technische Werkstätten) an. Zwei Menschen sind vor einem Kündigungsverfahren entlassen worden. Eine Information von RMC Sportarten, deren Bestätigung wir hatten.

Die anspruchsvollen Methoden von Meyer

Wirklich brütete die Scheidung seitdem geraume Zeit. Robert Mohr, der auf einem Abstellgleis bei der Ankunft von Heyneke Meyer am Ende letzter Jahreszeit gestellt ist, hat sich mit dem südafrikanischen Manager und Julien Dupuy niemals verstanden, die besonders als die Verbindung mit den historischen französischen Spielern des Klubs dienen sollte, in eine zweitklassige Rolle schnell abgeschoben wird wesen. Die Methoden von Meyer, die für sehr streng gehalten sind, die physisch sogar zu anspruchsvoll sind, haben den Rest gemacht.

Es scheint, dass Dupuy und der Mohr die Klagen eines Teiles vom Personalbestand abgelöst haben. Eine aufgeteilte Gruppe, mit einer Mannschaft typisiert sehr fester gezogen und die ihrer melancholischen Stimmung gelassenen Elemente. Der Öffner Jules Plisson, ohne der Gunst des Coachs, sucht ab der Hauptstadt sobald wie möglich trotz eines Vertrages, der auf zwei Jahreszeiten noch läuft. Das Heck oder Flügelstürmer Djibril Camara, es auch auf der Taste, überlegt über eine Abfahrt ebenfalls. Und die zweite Linie hat Alexander Flanquart schlechten seinen schon mitgeteilt - zu sein. Das Unwohlsein ist gewachsen.

Sportlich ist die Pariser Mannschaft schwächer geworden, trotzdem am 4. Platz des Startsignals 14 dank drei aufeinander folgenden Erfolgen gegen schlecht geordnete Bildungen hängen bleibend: in Agen (19-6) dann zu Hause vor Grenoble (23-20) und Perpignan (27-8).

Ein Spiel für Butter gegen Pau

Welche sportlichen Folgen wird diese Krise haben? An diesem Freitagabend macht das Stadium Franzose, der vom europäischen Wanderpreis schon beseitigt ist, um ein Spiel für Butter gegen Pau dem Stadium Jean-Bouin streitig. Aber er wird seine ganze Welt für die Wiederaufnahme des Startsignals 14, den 27. Januar in Toulon brauchen. Heyneke Meyer und seine herangerückte Bewachung Pieter de Villiers (Vorderteile), die Mark Prendergast (drei Viertel), JOHN MCFARLAND (Verteidigung) und Paul O'; Connell (Taste), könnten sie eine neue Verstärkung, der Südafrikaner Kobus Potgieter, der ehemalige Eignungsprüfer der Mannschaft Deutschlands kommen sehen und der Hans-Peter Wild nahe ist.

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German-Rugby.de

11.01.19 GR-Team – Kommentar

Schon 29 Tage vor dem Belgienspiel die ersten Lebenszeichen

Nach der seit November herrschenden Funkstille nun „schon“ die Botschaft:

Es geht mit der DRV Herren XV doch weiter

Da bleibt ja „genügend Zeit“ um die Nationalmannschaft auf Vordermann zu bringen. Wie sich die Nationalmannschaft zusammensetzen wird, ist anscheinend noch geheim. Weiterhin, wie sich das Team finanziert. Müssen sie die Länderspiele eventuell doch alle mit der Bahn ansteuern?

Eine erfolgsversprechende Mission „Rugby Europe Championship“ mit Aufstieg wird in anderen internationalen Verbänden früher und besser vorbereitet. Warme Worte nützen dem Team und damit dem deutschen Rugby recht wenig.

Deutscher Rugby-Verband (Online)

01.01.19 von DRV Presse Jens Beeskow

Mike Ford bleibt Trainer der Schwarzen Adler!

Der Engländer Mike Ford bleibt dem Deutschen Rugby-Verband als Headcoach der deutschen 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer erhalten. Der 53-Jährige, der die Schwarzen Adler im Herbst beim Repechage-Turnier in Marseille (FRA) beinahe zur erstmaligen Teilnahme am Rugby World Cup geführt hatte, wird das Team auch in der bevorstehenden Rugby Europe Championship betreuen.

Ihm zur Seite werden weiterhin der ehemalige englische Nationalspieler Mouritz Botha als Co-Trainer sowie als Teammanagerin Bianka Häusler stehen.

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Le Parisien

10.01.2019 David Opoczynski

European Challenge Cup:

Stade Français mit Plisson und Fickou

Nach den Begegnungen ohne Einsatz, werden angesichts Pau, am Freitag (20 Uhr 45), Jules Plisson in die Start-Aufstellung zurückkehren und Fickou wird auch anfangen.

Das ist ein Spiel ohne sportliche Bedeutung, zwei abgeschlagene Mannschaften, aber wird diese Begegnung im European Challenge Cup, an diesem Freitag (20 Uhr 45), im Stadium Jean-Bouin, zwischen dem Stadium Franzose und Pau trotzdem den Blick verdienen.

An erster Stelle, weil er die Rückkehr als Beamter von Jules Plisson markiert. Der Pariser Flügelhalbspieler ist nicht mehr von Heyneke Meyer seit der Niederlage im Startsignal 14 in Toulouse (49-20), dem 2. Dezember in gerader Linie aufgestellt worden. Der südafrikanische Manager hat ihm Morne Steyn vorgezogen aber vor allem der Argentinier Nicolas Sanchez, der frisch gekommen ist. Dieser Letzte hat besonders vier Spieler in Ketten gelegt. Vertreter, Plisson ist niemals ins Spiel gekommen. Zur gleichen Zeit sind die ersten Geräusche erschienen, die Clermont und Lyons gekommen sind, sich auf ein Interesse berufend, um Plisson die nächste Jahreszeit, trotz seines Vertrages bis Juni 2021 aufzunehmen.

Die Saison ist lang, Jules wird sein Glück haben", hatte Meyer Ende Dezember versichert.

Die Verpflichtung von Gaël Fickou ebenfalls herauszustreichen, der von Jacques Brunel für das nächste Turnier der sechs Nationen frisch nominiert wurde.

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08.01.19 Online-Team

European Challenge Cup – 05. Spieltag Fr. 11.01.19 um 20:45 h

Stade Français Paris empfängt USA Perpignan Section Paloise

Folgt der zweite Sieg im ECC?

Wird Stade Paris nach dem Sieg über die walisische Ospreys im ECP gegen PAU siegreich den Platz verlassen? Nach den letzten Erfolgen in den TOP 14 stehen die Chancen recht gut für die Gastgeber.

Nach der tollen Aufbauarbeit wäre es dem Team um Hauptsponsor Dr. Hans-Peter Wild zu gönnen. Der Senkrechtstart von SFP vom Abstiegskandidaten 2018 zum TOP-Verein unter den ersten vier Mannschaften in der TOP 14 ist schon sehr beachtenswert!

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Stade Français Paris

05.01.2019 Online

Frankreich TOP14 – 14. Spieltag

SFP Stade Paris (4.) besiegt USAP Perpignan (14.) mit 27:8

5 Punkte, um 2019 zu beginnen!

Angesichts eines neuen schlecht Geordneten des Startsignals 14 sind Stadistes zwei Mal in die Falle nicht gefallen. Autoren eines maitrisé Spiels von Anfang bis Ende, sie setzen sich angesichts Perpignan mit dem offensiven Bonus durch und kumulieren 13 Punkte von den 3 Spielen zwischen zwei europäischen Pausen.

Die erste Handlung fängt dennoch schlecht an. Die Pariser sammeln viele Fehler an und eben logisch öffnet Perpignan das Spielergebnis auf Strafe (0-3). Aber die Maschine wird auf dem Marsch wieder besser und Lester Etien, wie angesichts Grenobles, erbt von einem Ball von Laurent Sempéré, um mit 3 Verteidigern fertig zu werden und in der Kraft Spuren hinterlassen. Eine Strafe von Sanchez später, zeichnet sich eben Nayacalevu, auf dem anderen Flügel, in seiner den Socre auf 13 bis 3 in der Pause bringenden Rundfahrt aus.

Die zweite Handlung ist in der Vorherrschaft identisch aber macht mehr Spiel Platz. Gaël Fickou, für seine Rückkehr, leistet sich einen Versuch dem prächtigen Solisten und wird die ganze gegnerische Verteidigung gespielt, um zwischen den Pfeilern (20-3) abflachen zu gehen. Der Bonus in Tasche, Rose und Blau setzen fort, zu spielen. Daguin, Sanchez, Hamdaoui und der Nayacalevu bieten dem öffentlichen Pariser schöner Wiederanstiege und Initiativen an, ohne dem Bonus ein Gefühl der Sicherheit geben zu können.

Das Ende des Spiels ist keuchend. In 6 Minuten des Endes erschlägt Vivalta Paris und entzieht Rose und Blau des offensiven Bonus. Die Pariser gehen im Angriff schöneren wieder weg und eben Andre Warner entkommt in einem Moment des Flatterns, um in seiner Rundfahrt abzuflachen und die 5 Punkte auszureißen. Paris beginnt 2019 perfekt, das Ziel wird erreicht.

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German-Rugby.de

05.01.2019 Online-Team

Frankreich TOP14 – 14. Spieltag

SFP Stade Paris (4.) besiegt USAP Perpignan (14.) mit 27:8

In einer hart umkämpften Partie gewann Stade zum Schluss einigermaßen deutlich mit 27:8 Punkten gegen die Gäste vom USAP Perpignan. Damit belegt Paris den 4. Platz und die Gäste behalten die „rote Laterne“ auf Platz 14.

Stade Paris setzt mit diesem Erfolg, der vierte Sieg in Folge, das neue Konzept von und mit Hauptsponsor Dr. Hans-Peter Wild Zug um Zug in Frankreichs höchster Spielklasse TOP 14 um. Schade, dass der Deutsche Rugby-Verband Herrn Dr. Wild und sein Team nicht halten konnte oder wollte.

Stade Français Paris

03.01.2019 Online

Frankreich TOP14 – 14. Spieltag Sa 05.01.19 um 14:30 h

SFP Stade Paris (7.) empfängt USAP Perpignan (14.)

Dem 23:20 Sieg über den F.C. Grenoble Rugby soll am kommenden Wochenende in Paris der nächste folgen. Die Chancen von „les Rose & Bleu“ Paris stehen gegen den Tabellenletzten recht gut. Dies dürfte den ehemaligen DRV-Sponsor Dr. Peter Wild und seinen Directeur du Développement Sportif Robert Mohr weiter in ihrem Beschluss für das Engagement bei SF Paris bestärken. In Kürze soll ihnen, mit dem ehemaligen DRV 15-er Herrentrainer und Südafrikaner Kobus Potgieter, ein weiterer Spezialist aus Deutschland folgen. Kobus Potgieter soll für die U21 von SFP als Trainer die Verantwortung übernehmen.

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Frankfurter Neue Presse

31.12.18 Stefan Dinse

Rugby:

Hannover 78 nimmt Kurs auf Deutsche Rugby-Meisterschaft,
doch der Nachwuchs fehlt

Hannover 78 ist nicht nur das erfolgreichste Rugby-Team Hannovers, sondern auch Titelfavorit für die Deutsche Meisterschaft - und für die Mannschaft des Jahres der Neuen Presse nominiert. Im Interview erklärt Kapitän Christopher Kopp ihren Erfolg, das Saisonziel und warum ihnen der Nachwuchs Sorgen macht.

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Stade Français Paris

30.12.18 Online

Frankreich TOP14 – 13. Spieltag

SFP Stade Paris holt gegen F.C. Grenoble Rugby 23:20 Sieg

Paris verfolgt solange man noch im Schwung ist, indem es Grenoble bändigt

Nach einem Anfang vollständig versäumten Spiels (0-17) haben sich Stadistes vor ihrem Publikum gefangen, um die enclanchée Dynamik mit dem Sieg in Agen nicht zu verlieren. Gunst besonders in einer schönen Leistung der Pariser Blockpackung, zwei Versuche von Lester Etien und von der Strafe bringend, beenden Rose und Blau 2018 von einem Sieg, bevor sie Perpignan der 5. Januar dieses Jahres erwarten.

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German-Rugby.de

29.12.18 Online-Team

Frankreich TOP14 – 13. Spieltag

Stade Paris (6) siegt knapp gegen F.C. Grenoble Rugby 23:20 (13.)

Die Aufbauarbeit von Dr. Wild und Robert Mohr scheint bei SFP Paris Früchte zu tragen. Gegen den F.C. Grenoble Rugby konnten die Pariser einen knappen 23:20 holen und damit den 6.Platz in der höchsten französischen Liga Top 14 sichern.

Kommentar: Ein direkter Vergleich mit unserer höchsten deutschen Spielklasse ist leider nicht möglich, da unsere Liga mindestens drei Klassen schwächer ist und bleiben wird. Im 15-er Rugby wurde der Aufbau-Versuch von Dr. Peter Wild, seitens des Verbandes nicht konsequent unterstützt, sodass sich dieser vom Deutschen Rugby-Verband komplett zurückzog.

In Frankreich wurde Dr. Peter Wild jedoch willkommen geheißen und mit ihm zusammengearbeitet. In der ersten Phase konnten sie den drohenden Abstieg verhindern. Nun, in der 2. Saison wird eine Platzierung in der Spitzengruppe angestrebt. Le maillot rose (die rosa Trikots von SFP) sind mit Dr. Wild und seinem Team wieder auf einen Erfolgskurs gesteuert worden und es wird interessant, wohin die Fahrt noch geht.

Die deutsche, einst international starke 15-er Nationalmannschaft scheint sich nach dem Ausstieg von Dr Wild im Auflösungsprozess zu befinden. Der deutsche Rugby-Verband hat die Mannschaft von der Wild Academy übernommen. Die Gehälter wurden von Wild noch bis zum 31.12.2018 zugesichert.

Der deutsche Verband hüllt sich leider in Schweigen. Es wurden keine Pläne und Personalien veröffentlicht. Zudem am 09.Februar 2019 – also in ca. einem Monat das erste Qualifikationsspiel gegen Belgien in Brüssel ansteht.

Den hochgelobten englischen Trainer Mike Ford, der eigentlich beim DRV bleiben wollte, soll es nach Medienberichten nach Leicesters in GB ziehen. Sein Co-Trainer und Architekt der deutschen XV, der Südafrikaner Kobus Potgieter soll jetzt bei Stade Français Paris die männliche U21 übernehmen. Emil Rupf, einen sehr talentierten Spieler, will er gleich aus Frankfurt, vom SC 1880 mitbringen.

Doch der DRV schweigt: Weder ein Dementi noch eine Bestätigung ist zu vernehmen. Für einen Sportverband, der einen Platz in der internationalen Spitze für sich beansprucht, ist das mehr als peinlich.

German-Rugby.de

26.12.18 Online-Team

Kommentar:

War‘s das schon mit den „schwarzen Adlern“ –

Höhenflug zur internationalen Spitze schon wieder beendet?

Nach dem hervorragenden Auftritt der deutschen 15-er-Nationalmannschft (Schwarze Adler) in Marseille waren die Spieler und Fans alle der Meinung, dass es weitergehen muss.

Doch seit Marseille herrscht Funkstille in Bezug auf die DRV 15er. Der Dachverband DRV hüllt sich in totales Schweigen.

Dies, obwohl sehr wichtige Termine anstehen:

a)   Für einen Teil der Nationalspieler laufen die Arbeitsverträge zum 31.12.18 aus.

b)   Das gleiche gilt für den Trainer Mike Ford.

c)    Das erste Qualifikationsspiel der 15-er Mannschaft im
Rugby Europe Championship am 09.02.2019 um 15:00 h in Belgien in Brüssel

Das ist für die Betroffenen eine existenzielle Frage und die Unsicherheit beeinträchtig die „Stimmung in und für die Nationalmannschaft.

Hat der „Mohr“ seine Schuldigkeit getan und die Mannschaft ist, zumindest in dieser Zusammenstellung, überflüssig geworden? Der viel gepriesene Trainer Mike Ford hatte direkt nach Marseille sein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit bekundet.

Laut deutscher „Rugby-Prawda“ soll er aber kurz vor einem Wechsel zu den Leicesters in GB stehen.

Was passiert mit der Mannschaft und dem Trainergespann? Sind das Präsidium, der Vorstand und/oder die Geschäftsstelle nicht in der Lage, die deutsche Rugby-Gemeinde zeitnah und aktuell zu informieren?

DRV-Homepage

Wir haben einmal die offizielle Seite im Internet aufgesucht und nach nennenswerter Information durchforstet.

Hier das Ergebnis:

1.   Während über die 7-er Mannschaft einiges zu finden ist, sind nur die 15-er Spieler abgebildet, aber keine Trainer und sonstigen Verantwortlichen und Mitarbeiter.

2.   Das Protokoll des BL-Ausschusses vom Dezember 2018 ist immer noch nicht veröffentlicht.

3.   Zu den Forderungen von Dr. Wild nach einem DRV-Konzept zur Professionalisierung des Verbandes liegt auch nichts vor.

4.   Zum Thema Sponsorensuche der DRV eigen Marketingfirma gibt es auch keine neuen Hinweise. In der Rubrik „Sponsoren“ sind nur zwei neue Anzeigen von regionalen Vertretungen aber keine ähnlich schweren Kaliber, wie z.B. „Capri-Sun“ zu finden.

5.    Die Wild-Forderung nach zwei gleichwertige Co-Sponsors wurde anscheinend auch (noch) nicht erfüllt.

Fazit: Das ist alles arg wenig für den Aufstieg und den Verbleib in der internationalen Spitzengruppe.

German-Rugby.de

23.12.18 Online-Team

Frankreich TOP14 – 13. Spieltag Sa 29.12.18 um 16:30 h

SFP Stade Paris (5.) empfängt F.C. Grenoble Rugby (13.)

Zum Jahresabschluss müssen die Pariser noch gegen den F.C. Grenoble Rugby antreten. Im Duell zwischen den Fünften und dem Dreizehnten wollen die Gastgeber SFP noch einen Sieg einfahren und damit ihren Aufwärtstrend unterstreichen.

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Stade Français Paris

22.12.18 Online

Frankreich TOP14 – 12. Spieltag

SFP Stade Paris besiegt Tabellenzwölften Sporting Union Agen mit 6:19

Gratulation an Dr Peter Wild und Robert Mohr und ihre Mannschaft

Stade Français Paris auf Erfolgsspur - erkämpft Platz 5 der TOP 14!

Paris setzt sich auf dem agenaise Felde durch und knüpft an den Sieg in der Meisterschaft dank einer Eisenverteidigung, ein 100 % am Fuß Nicolas Sanchez und ein Spiel im prächtigen den einzigen Versuch der Begegnung bringenden Fuß wieder an (unterschrieben Kylan Hamdaoui). Der argentinische Öffner, der seine großen Anfänge im Startsignal 14 unter dem rosa Trikot machte, 80 Minuten gespielt hat und 14 Punkte erzielte.

Spiel, das ernst und im Auftrag unserer Stadistes angewandt ist, die mit 4 Punkten zu Weihnachten vor zwei Empfängen (Grenoble dann Perpignan) wieder weggehen bei zwei nächsten Tagen!

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German-Rugby.de

22.12.18 Online-Team

Kommentar:

Deutsche 15er-Nationalmannschaft vor dem Aus?

Hat der „Mohr“ seine Schuldigkeit getan?

Was passiert mit der Mannschaft und dem Trainergespann?

Zur Situation der deutschen 15-er-Nationalmannschaft herrscht seit dem Aufstiegsturnier in Marseille Funkstille.

Keine Infos:

-      wie soll es mit den Spielern und dem Trainerteam weiter gehen;

-      sind überhaupt Vorbereitung auf die am 09. Februar beginnenden Qualifikationsspiele geplant;

-      wer wird die 15-er-Nationalmannschaft leiten und betreuen;

-      was ist im Bereich Öffentlichkeitsarbeit passiert und geplant;

-      welche Erfolge hat die Marketing-Abteilung erzielt;

-      wie sehen die Finanzen aus?

Leider gibt es im Gegensatz zur 7-er Nationalmannschaft, kaum nennenswerte Informationen zur Situation der 15-er Mannschaft. Ja, außer in der deutschen „Rugby-Prawda“ wurde ein Bericht über eventuelle Abwanderungsgedanken des Nationaltrainers Mike Ford nach England, berichtet. Auch zu dieser wesentlichen Information schweigt der DRV.

Was wurde oder wird getan, um den qualifizierten Trainer und sein Team zu halten? Gibt es im DRV Gruppierungen, die die 15-er Nationalmannschaft, mit den „Helden“ von Marseille, austrocknen wollen?

Fröhliche Weihnachten

Stade Français Paris

18.12.18 Online

Frankreich TOP14 – 12. Spieltag Sa. 22.12.18 um 14:30 h

SFP Stade Paris empfängt Tabellenzwölften Sporting Union Agen

Die Pariser empfangen am Samstag den Tabellenzwölften Sporting Union Agen in der höchsten französischen Liga „TOP14“. Der knappe 12:3 Sieg im European Challenge Cup gegen die walisische Top-Mannschaft Ospreys könnte auf eine steigende Form hinweisen. Ein heimischer Sieg wäre den Parisern zu gönnen. Da die Gelbe-Westen-Proteste in Paris rückläufig sind, ist zudem mit steigenden Zuschauerzahlen zu rechen.

Wir wünschen rosa-blauen FSP-Team von Haupt-Sponsor Dr. Peter Wild und seinem (Directeur du Développement Sportif) Manager Robert Mohr viel Erfolg!

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Rhein-Neckar-Zeitung

17.12.18 (momo)

Rugby:

Diese TSV-Defensive war Extraklasse

Handschuhsheim gewinnt Rugby-Derby gegen RGH in Unterzahl

Mit nur 19 Mann im Kader reiste der deutsche Meister Heidelberger Ruderklub ins Großherzogtum Luxemburg.

Heidelberg. Schnell, trick- und punktereich: Das Spitzenspiel der Rugby-Bundesliga Südwest zwischen dem TSV Handschuhsheim und der RG Heidelberg hatte den Namen mehr als verdient. Das bessere Ende hatten nach einer Glanzleistung vor allem in der Defensive die "Löwen" und siegten mit 45:26. Der Heidelberger RK erkämpfte sich stark dezimiert einen wichtigen 36:32-Sieg beim RC Luxemburg.

Den Handschuhsheimern gelang ein wahrer Raketenstart. Schon nach zwei Phasen legte der flinke Christopher Korn den Ball zum Versuch ab, Marcel Coetzee legte nach der Erhöhung mit einem 50-Meter-Straftritt nach. Den Gegenversuch von RGH-Neuzugang Marco van Tonder konterte der TSV durch Jaco Otto, der nach einem Gassenpaket nicht aufzuhalten war. Der Starstürmer musste aber dann schneller zum Duschen als erwartet: Einen Überkick von Verbinder Nikolai Klewinghaus fing Bastian Himmer aus der Luft, der heranstürmende Otto unterlief den RGH-Wirbelwind und drehte Himmer dabei unabsichtlich, aber eben hoch gefährlich um - glatt Rot. Der TSV sah sich nun der undankbaren Aufgabe ausgesetzt, den schnellsten Angriff der Liga eine Stunde lang in Unterzahl im Zaum halten zu müssen.

Das taten sie unglaublich gut. Bis zur Pause gelangen den "Orange Hearts" keine Punkte mehr,

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RC Luxembourg unterliegt dem Heidelberger RK knapp mit 32:36

Mit nur 19 Mann im Kader reiste der deutsche Meister Heidelberger Ruderklub ins Großherzogtum Luxemburg. Nach einem herausgefangenen Ball und zwei Kicks lag der Ruderklub auch schnell zurück. Aber mit einer Energieleistung kämpfte sich der HRK zurück ins Spiel und verschaffte sich bei den Gastgebern vor allem mit guten Sturmaktionen Respekt. Vier Stürmerversuche sowie ein Strafversuch nach minutenlanger Belagerung des RCL-Malfeldes waren der Lohn. In der Endphase mussten die Heidelberger nochmals gehörig zittern, denn der RCL kam durch zwei Versuche auf vier Punkte heran. Den knappen Vorsprung rettete der HRK aber über die Zeit und konnte wichtige fünf Zähler mit nach Hause nehmen.

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German-Rugby.de

16.12.18 Online-Team

Kommentar:
Wird deutsche 15-er Nationalmannschaft still und leise „beerdigt“?

am 31.12.18 laufen alle Verträge der „Wild Spieler“ aus,

am 09.02.19 Ankick für das erste Länderspiel gegen Belgien?

Null Informationen des DRV

Die „Helden von Marseille“ wurden für ihren heroischen Kampf um den Aufstieg in die internationale Spitzengruppe bejubelt. Häufig bekamen sie den Spruch „Kämpft, macht weiter so!“ zu hören.

Was ist aus ihnen geworden? Es ist leider still und leise um sie geworden. Nach dem Rückzug vom Großsponsor Herrn Dr. Wild laufen die Verträge der Spieler zum 31.12.2018, also in 15 Tagen aus. Einige sind bei anderen Vereinen untergekommen andere (noch) nicht.

Vom DRV ist nichts zu hören. Das gleiche gilt für das hervorragende Trainerteam. Auf der DRV-Homepage ist kein Trainer der 15-er Mannschaft aufgeführt. Die betroffenen Trainer und Spieler müssten schnellstens Bescheid wissen um ihre berufliche Existenz planen zu können.

Hinzu kommt, dass bereits am 09.02.2018 das erste Pflichtspiel der Nationalmannschaft ansteht. Genau gesagt in 46 Tagen! Das sieht noch lange aus, ist es aber nicht.

Das natürlich die deutsche Rugbyszene ein starkes Interesse am Wohl der 15-er Nationalmannschaft hat, ist verständlich.

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sei allen Beteiligten gewünscht.

Stade Français Paris

14.12.18 Online

European Challenge Cup – 04. Spieltag

SFP Stade Français Paris gewinnt gegen walisische Ospreys

Gedenkveranstaltung für SFP-Spieler Nicolas Chauvin +13.12.18

Ein Sieg in Erinnerung an Nicolas

Rose und Blau setzen sich angesichts Ospreys durch, ohne geschafft zu haben, einen Versuch trotz einiger freier Gelegenheiten zu markieren. Der Wichtige war woanders. Die Pariser nehmen ihr Spiel in der Huldigung in Erinnerung an Nicolas Chauvin wieder mit. Für immer Rose und Blau.

SFP gelang in einem sehr hart umkämpften Spiel gegen die walisischen Ospreys die Revanche mit einem knappen 12:3 Sieg. Damit haben die Pariser ihren ersten Sieg im European Challenge Cup erkämpft und sind auf die Erfolgsspur eingebogen. Herzlichen Glückwunsch.

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Stade Français Paris

13.12.18 Online

European Challenge Cup – 04. Spieltag (Fr. 14.12.18 um 20:45 h)

SFP Stade Français Paris empfängt walisische Ospreys zum Rückspiel

Gedenkveranstaltung für SFP-Spieler Nicolas Chauvin +13.12.18

Stade Français Paris empfängt heute die walisischen Ospreys zum Rückspiel im European Challenge Cup. Das Hinspiel hatten die Pariser recht deutlich mit 20:51 verloren und sinnen nun auf Revanche.

Vor dem Spiel wird dem jungen SFP-Spieler Nicolas Chauvin gedacht, der sich am Mittwoch in einem Jugendspiel in Bordeaux sehr schwer verletzte. Der 19-Jährige erlag leider seinen schweren Verletzungen anschließend im Krankenhaus.

(s. hierzu den Bericht vom „Telegraph“)

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Telegraph

13.12.18 By Ben Coles

French Rugby in Mourning

After 19-year-old Stade Francais Player Dies Following Tackle

Tributes will be paid ahead of all matches across

France this weekend to remember the young Stade Francais player Nicolas Chauvin, who passed away on Wednesday at the age of only 19.

Chuavin suffered a heart attack following a tackle playing for the Stade Francais youth team against Bordeaux-Begles on Sunday. The forward broke his neck in the collision, leading to Chauvin suffering a heart attack and brain damage due to a lack of oxygen.

Chauvin was treated on the field by medical staff, working for 20 minutes to resuscitate the player before he was transferred to hospital in Bordeaux for emergency surgery.

Tragically, Stade Francais released a statement on Wednesday confirming that Chauvin had passed away, with the club's crest changed on social media form its usual pink and blue to black and white.

FFR president Bernard Laporte led the tributes to Chauvin on Twitter, vowing that he would "remain ingrained forever in the memory of French rugby".

Laporte's post on Twitter however was met with a number of concerned replies from parents demanding changes to make the sport safer. "We are sad, worried and furious parents," read one response."We will find ways to force you to change the rules of the game very quickly... As parents we are responsible for the health and safety of our children and will not let them endanger themselves."

Chauvin's death is the second to rock French rugby this year, after Aurillac player Louis Fajfrowski passed away aged 21 following a tackle in a pre-season match.

One former player, Jerome Fillol, joined the calls for the sport to "return to basics" in light of Chauvin's death.

"Too much violence, too many blows, too much trauma, too much shock. Let us return to the basics of this sport where it is unbearable to think that you can leave your life [on the field]."

Rhein-Neckar-Zeitung

14.12.18 (momo)

Rugby:

Ein Entscheidungsspiel

Handschuhsheim könnte mit einem Sieg die RGH überholen

Heidelberger Ruderklub will in Luxemburg Sieg holen

Heidelberg. (momo) Derbyzeit im Heidelberger Rugby: Es ist ein wegweisendes Spiel, denn zwischen dem TSV Handschuhsheim und der Rudergesellschaft Heidelberg geht es am Samstag um 14 Uhr im Sportzentrum Nord um den zweiten Platz in der Bundesliga Südwest. Dieser berechtigt zur Teilnahme an den Playoffs der deutschen Meisterschaft, während der Dritte ausscheiden muss.

Sowohl der TSV als auch die RGH haben eine starke Hinrunde hinter sich; beide Mannschaften unterlagen knapp dem Spitzenreiter SC Frankfurt 1880, im direkten Duell setzten sich die "Orange Hearts" auf eigenem Feld gegen die "Löwen" mit 38:32 durch. Morgen wollen die Handschuhsheimer den Spieß umdrehen.

"Es könnte das Spiel des Jahres werden….

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German-Rugby.de

13.12.18 Online-Team

Kommentar: Wer soll das bezahlen?

(zu „Rugby-Turnier kehrt nach München zurück“, SZ Süddeutsche.de vom 07.12.18 Sport)

Der „PR-Trommelwirbel“ um das geplante „hochkarätige Rugby-Einladungsturnier Oktoberfest 7s am 21./22. September 2019“ in München übertönte so einige überraschende Fakten, die in den beiden vorstehenden Artikeln der Süddeutsche Zeitung veröffentlicht wurden:

Hoher Verlust in 2017:

Die Absage der für 2018 geplanten Oktoberfest 7s erfolgte aufgrund der herben Verluste für 2017. Laut Zeitungsmeldungen soll es sich um einen 6-stelligen Minus-Betrag bei 2 Millionen EUR Umsatz handeln.

Weitere Verluste bis 2022

Für die vier geplanten Einladungsturniere 2019 – 2022 wurden weitere hohe Verluste in Höhe von bis zu 2,1 Millionen EUR vom Veranstalter eingeplant.

Veranstalters ist die Firma Oktoberfest 7s GmbH, ein Kooperationspartner des Deutschen Rugby-Verbandes. Vom Internationalen Rugby-Verband wurde dem Deutschen Veranstalter die Anerkennung als Veranstaltung des bekannten internationalen Serienturniers des Weltverbandes versagt.

Die Verantwortlichen rechnen nach den 21.000 Zuschauern in 2017 im nächsten Jahr mit 32.000 zahlenden Gästen. Bis 2022 soll die 50.000er Besuchermarke erreicht werden.

Teilnehmende Mannschaften:

Da es kein „World-Serien-Turnier“ vom internationalen Rugby-Verband ist, gibt es „nur“ ein „Einladungsturnier“ des deutschen Veranstalters. Ob die geplanten „hochkarätigen“ internationalen Gästeteams der deutschen Einladung nach München folgen werden, und wenn ja, mit welcher Mannschaft (Level) sie antreten, bleibt abzuwarten.

Bisher stehen mit den Teams von Deutschland und England schon zwei Teilnehmer von zwölf fest.

„Geld zurück Garantie“?

Gibt es für die Frühbucher eine „Geld zurück Garantie“ für den Fall einer Absage der Veranstaltung?

Rhein-Neckar-Zeitung

12.12.18 (kb)

Rugby:

Baden-Württemberg hat seine Vormachtstellung behauptet

Rottweil. Bei seiner Mitgliederversammlung am Samstag in Rottweil legte der um 2,4 Prozent auf 3070 Mitglieder in zwanzig Vereinen gewachsene Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) eine erfreuliche Bilanz vor. Unter der Leitung von Landestrainer Jan Ceselka (Heidelberg) nahmen die schwarz-gelben Auswahlmannschaften an allen fünf ausgeschriebenen deutschen Siebenerrugby-Meisterschaften teil und belegten fünf Mal den ersten Platz. Deutscher Meister der Landesauswahlen wurden die Frauen, die Männer, die U18-Juniorinnen, die U18-Junioren und die U16-Jugendlichen. Damit hat der RBW seine Stellung als leistungsstärkster Landesverband unterstrichen.

Auch im Vereinsrugby ist der Südwesten Spitze, denn alle deutschen Meistertitel der Aktiven wurden von Mitgliedsvereinen des RBW gewonnen. Im traditionellen Fünfzehnerrugby triumphierten bei den Männern der Heidelberger RK (47:12 im Endspiel gegen die RG Heidelberg) und bei den Frauen der SC Neuenheim (43:7 im Endspiel gegen den RSV Köln). weiter

Rhein-Neckar-Zeitung

10.12.18 (momo)

Rugby:

Handschuhsheim gegen Luxemburg

TSV Handschuhsheim siegt mit 51:3 Punkten

Dammbruch in Luxemburg

Heidelberg. "Bei widrigen Bedingungen haben wir anfangs ein zähes Spiel gehabt, aber mehr und mehr die Kontrolle gewonnen und die Partie schlussendlich dominiert", fasste Teammanager Michael Reinhard den Auftritt der Rugby-Bundesligamannschaft des TSV Handschuhsheim beim RC Luxemburg treffend zusammen.

Starker Gegenwind und noch stärkerer Regen machten es den "Löwen" in der Tat zu Beginn nicht leicht. Die ersten Punkte gingen dementsprechend per Straftritt an die Hausherren, doch danach hatte sich die Handschuhsheimer Defensive perfekt eingestellt - mehr als drei Zähler gelangen dem RCL über die gesamte Spieldauer nicht.

Der TSV hingegen brach den Bann in Person von Außen Atu Katoa, der mit feiner Einzelleistung über 50 Meter zum Versuch stürmte. Zweimal überquerten die Stürmer noch die Mallinie, zur Halbzeit stand es 15:3 für die "Löwen".

Nach der Pause brachen beim überforderten Gastgeber alle Dämme.

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