Die letzten Gründungsprojekte von „Agenda 2012“

Wer macht dort mit und hilft?

 

 

Hervorragende Aufbauleistungen

Das Team Rugby-Agenda 2012 gratuliert den „Neugründungen“ zu Ihren hervorragenden Aufbauleistungen und möchte folgende Initiativen besonders hervorheben:

 Koblenz:               Patrick Weiler gründet im Raum Koblenz/Andernach eine neue Rugbygruppe. Trainingsstart ist am 12. Februar 2005 in Koblenz. Erstes Ziel ist der Aufbau einer Herrenmannschaft, danach sollen Schüler- und Jugendmannschaften, sowie eine Frauenmannschaft folgen. Im ersten Halbjahr soll in Freundschfatspielen und bei Turnierbesuchen Spielpraxis gesammelt werden. Zum Beginn der neuen Saison 2005/2006 soll das Team in der Regionalliga Rheinland-Pfalz starten. Interessenten sind herzlich willkommen.

 Kaiserlautern:      Roland Krehbiel gründet am 14. April 2004 in Kaiserlautern der RC Kaiserlautern. Kaiserslautern darf mittlerweile auf dem Sportgelände des TUS Hochspeyer (Kaiserslautern) trainieren und spielen. Die beiden jungen Vereine Kaiserslautern und Speyer haben eine Spielgemeinschaft gegründet und nehmen erstmals an der Regionalliga Rheinland-Pfalz teil. Beide Teams vermelden einen ständigen Zulauf und wollen in der nächsten Saison mit  eigenständigen Teams in der Regionalliga antreten.

 Speyer:                 Christoph Oberkötter und Johannes Linn gründen am 10. Januar 2004 den Rugby-Klub Speyer. Der Verein schließt sich im Februar 2004 der Spielgemeinschaft Rot-Weiss Speyer 1921 e.V. an und bildet mit dem RC Kaiserslautern eine Spielgemeinschaft.

 Pünderich (Mosel):

                                  Christin Don Kölzer gründet im April 2003 eine Rugbygruppe in Pünderich an der Mosel und wird kurz darauf vom VfL Pünderich (Mosel) als Abteilung aufgenommen. In dem malerischen kleinen Moselstädtchen spielen zwei Schüler- und eine Jugendmannschaft. Das Herren- und Frauenteam sind im Aufbau.

 Worms:                 Innerhalb von acht Wochen von der Hobbymannschaft zum eingetragenen Verein, mit vierundvierzig Mitgliedern, fast ausschließlich Spieler. Mit großer Freude und Stolz konnte Vorsitzender und Trainer Federico Guichet bei der Weihnachtsfeier den Mitgliedern und Spielern eine frohe Botschaft überbringen:

Die Stadt hat die offizielle Genehmigung zur Nutzung der „Bürgerweide“ als Trainings- und Spielfeld erteilt, für besondere Anlässe darf ein neues Sportzentrum genutzt werden!
Hier haben die Verantwortlichen an hartes Stück solider Arbeit geleistet. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!!!

 Schleswig-Holstein:

Der neu gegründete Rugby-Verband Schleswig-Holstein hat schwer gearbeitet und mit Erfolg eine eigene Regionalliga etabliert und erfolgreich durchgezogen!!!

 Gera:                     Das Team um Frank Förster hat sich bewährt! Nach der Gründung von der Rugby-Abteilung des 1. SV Gera wurde auch der Rugby-Verband Thüringen ins Leben gerufen. Die Schüler-, Jugend-, Frauen- und Herrenmannschaften kommen immer mehr in Schwung und hinterlassen nicht nur sportlich einen sehr guten Eindruck.
Mit Ralf Bernecker als hauptamtlichen Mitarbeiter wird im Bereich Zusammenarbeit Schule und Verein hervorragendes geleistet.
Mit der Ausrichtung des Länderspiels Deutschland – Namibia haben die Geraer Rugbyfreunde ein weiteres Meisterstück abgeliefert.

Jetzt hat sich die bisherige Rugbyabteilung am 23. Februar 2000 selbstständig gemacht und agiert unter dem Namen: Eastern Province Rugby Club Gera e.V.

 Jena:                     Michael Flohr hat beim Universitäts-Sport-Club Jena eine Rugbyabteilung gegründet. Im ersten Training konnten über fünfzig Teilnehmer verzeichnet werden. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!!!

 Mainz:                   Frei nach diesem Motto: „Mainz wie es spielt und lacht“ etabliert sich der neu gegründete Rugby Club Mainz in der rheinland-pfälzischen Sportszene. Der neue Vorsitzende Andreas Bernard will mit aller Energie das leidige Platzproblem angehen. Die Stadt Mainz hat viel zu wenige Sportplätze und die Kassen sind fast leer! Darum müssen die Mainzer Rugbyfans seit mehr als zwei Jahren ihre Spiele auswärts austragen und das Training improvisieren. Andreas Bernard: Wir müssen einen sehr hohen Aufwand für Training und Spiel leisten. Wir können zu den ständigen Auswärtsspiele kaum Zuschauer werben. Unsere Spieler ziehen trotzdem gut mit! Jetzt nehmen die ersten vier Spieler, unter ihnen Andreas Bernard an einem Trainerlehrgang des RVRLP teil. Wir wollen möglichst schnell in die Schüler- und Jugendarbeit einsteigen!!!

 Obertshausen:      Die neue Rugby-Abteilung der TGS Hausen hat sich gut etabliert. Nach dem der Schülerbereich gut angelaufen ist, soll nun der Jugend- und Herrenbereich aufgebaut werden. Die ersten Werbeaktionen, in Form von Einführungskursen sind an der Hermann-Hessen-Schule angelaufen.

 Babenhausen:       Der Celtic Rugby Club Babenhausen im Kreis Dieburg hat die Gründungsversammlung erfolgreich absolviert. Die gewichtigen Schritte: Anmeldungen beim Amtsgericht, Finanzamt, DRV, HRV und Landessportbund Hessen sind auf den Weg gebracht. Die ersten Werbeaktionen wurden erfolgreich gestartet. Schwierigkeiten bereitet noch die Platzfrage. Bisherige Verhandlungen haben noch nicht zum erwünschten Erfolg geführt, jetzt erhofft sich Vorsitzender Dieter Schade Unterstützung von der Stadt Babenhausen. Im Januar 2000 soll der Trainings- und Spielbetrieb starten. Die ersten Einführungskurse sind an der „Offen Schule“ in Babenhausen angeregt und sollen Anfang des Jahres starten. Jugendwart Thomas Sarnow macht sich für den Ansturm an Jugendlichen fit, und besucht beim Rugby-Verband Rheinland-Pfalz den Trainerlehrgang in Mainz.

Soweit ein paar Beispiele von den phantastischen Aktivitäten der neuen Vereine. Trotz der großen Probleme wird nicht gejammert, sondern angepackt!!!

Die Gründung von 10 bis 30 neuen Vereine wären so pro Jahr möglich. Leider Fehlanzeige, der Dachverband und die Landesverbände sind daran nicht so interessiert. Natürlich gibt es zahlreiche Lippenbekenntnisse ...

Zurück zum Seitenanfang