Saisondrehung

Wenn alle gängigen (bequemen) Tricks nicht mehr helfen, den deutschen Rugbysport nach vorne zu bringen und somit die Verantwortlichen Gefahr laufen, ihr Gesicht zu verlieren, dann ist es wieder einmal Zeit, das Thema Saison-Drehung aus dem Keller herauszuholen und als die „Wegweisende Idee“ zu präsentieren.

Was ist die Saisondrehung?

Die „Sommer zu Sommer“ - Saíson

Traditionell beginnt die Rugbysaison im August eines Jahres und endet im darauf folgendem Juni des nächsten Jahres. Im Winter ist eine mehr oder wenig kurze Pause, auch Winterpause genannt.

Es ist ein alt eingespielter Rhythmus, nach dem sich Spieler, Funktionäre, Kommunen, Medien, etc. orientieren.

Weiterhin sollte im Hochsommer bei den entsprechenden hohen Temperaturen kein Leistungssport im Freien stattfinden. Die Sommerpause sollte zur körperlichen, geistigen und familiären Regeneration dienen.

Die „Winter zu Winter“ - Saíson

Die Saison beginnt im Januar und endet im Dezember des gleichen Jahres. Durch mehr Spiele in der warmen Jahreszeit erhoffen sich die Befürworter weniger witterungsbedingter Spielabsagen, mehr Zuschauer, mehr Einnahmen, mehr Medieninteresse, etc.

Dies trat beim Einführung in den 90er Jahren alles nicht ein, nach einer Saison kehrte der DRV zurück zum traditionellen Modus.

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20.08.2005