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Informationen zur |
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DRV Mitgliederstatistik der Herren (Stand 01.01.2005) |
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Die
Mitgliederzahlen des DRV, sieht man von einigen kurzfristigen Aufschwüngen
ab, stagnieren seit Jahren. Die Maßnahmen des Verbandes, greifen nicht
richtig. Würden
zudem die von privater Seite initiierten Neugründungen noch herausgerechnet,
wäre das Ergebnis noch schwächer. Welche
Folgen könnte dies haben: Da den Auswahlmannschaften nur wenig zusätzliche
Substanz hinzugefügt werden kann, könnte der kleine sportliche Höhenflug
(gegen schwache Gegner) abrupt in der nächsten Gruppe enden. Damit wäre der
sportlich mögliche Anschluss an die führenden Rugbynationen wieder in weite
Ferne gerückt. Nur
durch innovative Maßnahmen, wie z.B. Vereinsneugründungen, verstärkte Jugend-
und Ausbildungsarbeit ist ein Fortkommen möglich. Da die finanziellen und
personellen Möglichkeiten des DRV und der DRJ äußerst beschränkt sind, wäre
der Fortschritt nur durch zusätzliche Mitarbeiter und Initiativen möglich.
Dies wird aber aufgrund des derzeitigen Umgangsstils und der Zielsetzungen
kaum eintreten. |
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DRV Mitgliederstatistik der Herren (Stand 01.01.2005) Gliederung: Schüler- u. Jugend, Herren bis 26 J und Herren ab 27
Jahre |
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Die Untergliederung der Altersbereich Herren sieht folgendermaßen
aus:
Die älteste Gruppe (27-über 60 Jahre) macht
alleine den dicken Brocken von knapp 52 % der Mitglieder des DRV aus.
Ein Teil davon dürfte noch im Herrenbereich mitspielen, der andere dem
Alt-Herrenbereich angehören. Der sportlich in Bezug auf die Nationalmannschaft
interessanteste Bereich, die Altersgruppe (19 – 26 Jahre) dagegen nur 19
%. Der Schüler – und Jugendbereich, die Zukunftshoffnung des DRV nur 29 %. Hier ist zu beachten,
des die Altersgruppen bis 14 Jahre mit 1.470 Personen fast zweidrittel der
Mitglieder ausmachen. Beim Übergang zum Jugendbereich gewöhnlich über 50 %
Verlust erleiden. Was bedeutet dies? Der Herrenbereich (19 – 36 Jahre) mit geschätzten ca.
2.500 Mitgliedern erhält jährlich nur ca. 250 –350 Mitglieder aus dem
Juniorenbereich. Der Schwund im Herrenbereich dürfte damit nur teilweise
ausgeglichen werden. Die Vereine müssen zum Ausgleich des
Mitgliederschwundes, beziehungsweise zum Erreichen eines Mitgliederzuwachses
auf finanziell und personell aufwendige Werbemethoden zurückgreifen. Falls
keine ausgebildeten Spieler angeworbenen werden können, bleibt nur der
Zugriff auf Späteinsteiger / Anfänger. Diese werden in der Regel die
Mannschaft in der Leistung und im Lernerfolg bremsen. |
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